Fünf DTM-Titel für Audi, drei für Mercedes-Benz, einer für BMW – das ist die Bilanz der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie seit dem werksseitigen Comeback der AUDI AG im Jahr 2004. Diesen Vorsprung möchte die Marke mit den Vier Ringen in der Saison 2013 ausbauen.
Mit dem Finale der Saison 2012 wurde die Technik der DTM-Fahrzeuge per Reglement „eingefroren“. Eine technische Weiterentwicklung war nur sehr begrenzt möglich. Die DTM-Mannschaft von Audi Sport hat sich im Winter deshalb darauf konzentriert, die mehr als 4.000 Bauteile des für die Saison 2012 neu entwickelten Renn-Tourenwagens auf Optimierungspotenzial zu durchleuchten. „Dabei sind unsere Techniker jeder noch so kleinen Verbesserungsmöglichkeit nachgegangen“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. Mit der neuen Typenbezeichnung „Audi RS 5 DTM“ stellt Audi in der DTM einen direkten Bezug zu den erfolgreichen Serienmodellen des Unternehmens her.
Insgesamt acht Audi RS 5 DTM gehen in der DTM 2013 an den Start. Sie werden von den drei bewährten Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg eingesetzt. Neuer Teamkollege von Mattias Ekström im Audi Sport Team Abt Sportsline und einziger Neuzugang bei Audi ist der Brite Jamie Green – der 30-Jährige gilt aktuell als einer der schnellsten und besten DTM-Piloten. Die anderen Fahrerpaarungen blieben gegenüber der Saison 2012 fast unverändert. Timo Scheider und Adrien Tambay starten im Audi Sport Team Abt, Miguel Molina und Mike Rockenfeller für das Audi Sport Team Phoenix, Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara für das Audi Sport Team Rosberg.