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Rückblick Nürburgring 2016

RENNEN 1: WITTMANN SPIELT AM SAMSTAG ALLES IN KARTEN

Packender Start, ein turbulenter Mittelteil und ein Tabellenführer, dem alle Ereignisse in die Karten spielten. Marco Wittmann hat seine Gesamtführung im Samstagsrennen auf dem Nürburgring ausgebaut. Der Champion aus dem Jahr 2014 spulte eine souveräne Runde nach der anderen ab und überquerte letztlich mit über sieben Sekunden Vorsprung nach 30 Runden die Ziellinie, verlieh seiner Freude - für ihn ungewöhnlich intensiv – über den Funk Ausdruck und stürzte sich kurz darauf in die Jubeltraube seines Teams. „Ein supertolles Rennen. Ich hatte einen perfekten Start, bin wunderbar in die erste Kurve gekommen. Zugleich konnte ich eine erste Lücke reißen, weil es hinter mir Clinch gab“, sagte Wittmann. „Danach musste ich das Rennen nur noch nach Hause fahren. Ein ganz emotionaler Erfolg für mich. Zum einen kommt mein Team RMG aus der Region, zum anderen hat mir dieser Erfolg im Kampf um den Titel natürlich sehr geholfen.“

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Qualifying 1: AUER FÄHRT BESTZEIT – ABER WITTMANN AM NÜRBURGRING AUF POLE

Zum dritten Mal in seiner DTM-Karriere fuhr Lucas Auer in einem DTM-Qualifying die Bestzeit: Mit seiner Rundenzeit von 1:22,900 Minuten war der Österreicher in seinem Mercedes-AMG C 63 DTM zwar der Schnellste aller 24 DTM-Piloten, auf der Pole-Position im Rennen am Samstag steht jedoch ein anderer Fahrer. In Moskau wurde Auer zum dritten Mal in dieser Saison verwarnt und wird damit in der Startaufstellung um fünf Plätze zurückversetzt – er steht in der Startaufstellung auf Platz sechs.

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Re-Lives Tag 1

Impressionen vom Nürburgring

Parc Fermé

Gridgirl-Fotoshooting

Weber-Fangrillen am Samstagabend

RENNEN 2: MORTARA MIT ENTSCHLOSSENHEIT, MUT UND DER RICHTIGEN STRATEGIE

Die 72.500 Zuschauer am Nürburgring wurden nicht enttäuscht, wurden ihnen doch zwei atemberaubende DTM-Rennen geboten. Eine großartige Taktik und ein fantastisch fahrender Edoardo Mortara bescherten Audi den Sieg im Sonntagsrennen. Vom sechsten Platz war Mortara in ein Rennen gestartet, das einen äußerst spektakulären Verlauf nehmen sollte. Acht Runden vor dem Ende setzte der Italo-Schweizer die entscheidende Attacke zum Sieg und ist ab sofort der ärgste Rivale von Marco Wittmann im Kampf um den Titel. „Endlich haben wir gezeigt, was wir hier drauf haben. Absolut fantastisch, ein grandioses Rennen“, freute sich der Sieger, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Wir hatten eine perfekte Strategie, die voll aufgegangen ist.“ Während Mortara bereits auf seiner letzten, der 43. Runde im Cockpit die ersten Jubelschreie per Funk absendete, tobte hinter ihm ein enges Duell um den dritten Platz.

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Qualifying 2: POLE-POSITION FÜR LUCAS AUER IM SONNTAGSRENNEN

Lucas Auer scheint der Nürburgring zu liegen: Nachdem er hier 2015 seine erste Pole-Position in der DTM feiern durfte und gestern im Qualifying für das Samstagsrennen ebenfalls die schnellste Rundenzeit fuhr, war der Mercedes-AMG-Pilot auch am Sonntag der Schnellste. Mit 1:22,728 Minuten eroberte der Österreicher Startplatz eins für das Sonntagsrennen. Für Auer, der seinen 22. Geburtstag feiert, ist es die dritte Pole-Position seiner DTM-Karriere.

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