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Rückblick Zandvoort 2016

RENNEN 1: WICKENS GLÄNZT - WITTMANN FEIERT – MORTARA FÄLLT ZURÜCK

Fehlerlos, absolut dominierend und beängstigend schnell - Robert Wickens fuhr am Samstag auf dem Circuit Park in Zandvoort in einer eigenen Liga. Der Kanadier hatte sich im Qualifying die Pole-Position gesichert und nutze diese für einen tadellosen Ritt durch die Dünen an der niederländischen Nordseeküste. Mit einem beträchtlichen Vorsprung von über sieben Sekunden überquerte der Mercedes-AMG-Pilot die Ziellinie, fuhr die schnellste Runde im Feld (1:32.841 Minuten) und ließ über 25 Runden nie den geringsten Zweifel an seinem Sieg aufkommen. „Unglaublich! Danke Leute“, jubelte Wickens über den Teamfunk und fügte nach der feucht-fröhlichen Siegerehrung hinzu. „Ich hatte hier in Zandvoort in der Vergangenheit nicht sehr viel Glück, umso schöner ist der Erfolg heute. Das Auto war heute nahezu perfekt, auch wenn das Rennen deutlich schwerer war, als es vielleicht von außen ausgesehen hat.“ Mit dem Kanadier durften Marco Wittmann und Christian Vietoris bei der Siegerehrung feiern. Beide lieferten sich über das komplette Rennen hinweg einen verbissenen Kampf um den zweiten Platz. Wittmann hatte am Ende die Nase vorn, baute seine Gesamtführung nach dem neunten der insgesamt 18 DTM-Rennen des Jahres 2016 aus und sicherte sich mit nun 93 Punkten den inoffiziellen Titel des ‚Halbzeit-Champions‘.

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Qualifying 1: WICKENS UND WITTMANN TEILEN SICH DIE ERSTE STARTREIHE

Spannende Schlussphase im DTM-Qualifying für das Samstagsrennen: Nachdem António Félix da Costa im BMW lange Zeit als Schnellster die Zeitenliste angeführt hatte, wechselte die Führung in den letzten Minuten mehrfach. Die Pole-Position sicherte sich am Ende Mercedes-AMG-Pilot Robert Wickens. Mit 1:30,727 Minuten war der Kanadier 0,116 Sekunden schneller als Marco Wittmann im BMW M4 DTM, der von Platz zwei in das neunte DTM-Saisonrennen 2016 startet. Für Wickens ist es die vierte Pole-Position seiner DTM-Karriere und die erste in dieser Saison.

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RENNEN 2: JAMIE GREEN JUBELT NACH DRAMATISCHEM DÜNEN-FINALE

Das fünfte DTM-Wochenende der Saison 2016 ist Geschichte. 38.000 Zuschauer wollten sich das Spektakel zwischen den niederländischen Dünen in Zandvoort nicht entgehen lassen und wurden mit nervenaufreibender Renn-Action entlohnt. Vor allem das Sonntagsrennen wartete mit einem Finale auf, das dramatischer kaum hätte sein können. Mit einem Urschrei begrüßte der Sieger Jamie Green nach 39 Runden die geschwenkte Zielflagge, drehte in seinem Audi einige Freuden-Donuts und sprang mit einem gewaltigen Satz in die jubelnden Arme seines Teams. „Vor den Boxenstopps habe ich schon sehr an meinem Sieg gezweifelt. Mein Rückspiegel war voller Konkurrenten, die mir doch sehr dicht auf die Pelle gerückt sind“, schildert der Brite seine ersten Runden. „Nach dem Stopp lief es dann viel besser. Der zweite Satz Reifen hat wunderbar funktioniert und ich konnte das Rennen kontrollieren.“ Dass sein Vorsprung letztlich zehn Sekunden betrug, hatte jedoch auch eine andere Ursache, die bei Mercedes-AMG für lange Gesichter sorgte. Eine Ausnahme machte da Gary Paffett, der erstmals in dieser Saison das Podium erklomm – Platz zwei. Dass Edoardo Mortara dort ebenfalls feiern durfte, hätte der Audi-Pilot nur wenige Runden vor dem Ziel selbst nicht zu träumen gewagt.

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Qualifying 2: JAMIE GREEN AM SONNTAG AUF DER POLE-POSITION

Die Startplätze für das zehnte DTM-Saisonrennen sind vergeben: Audi-Pilot Jamie Green sicherte sich am Sonntagvormittag mit einer Rundenzeit von 1:30,696 Minuten die Pole-Position für das zweite Rennen im niederländischen Zandvoort. Für Green ist es bereits die zweite Pole-Position in dieser Saison und die Elfte in seiner DTM-Karriere. Kleiner Wehrmutstropfen für Green: Für eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Boxengasse –65 km/h statt der erlaubten 60 km/h – muss er 250 Euro Strafe bezahlen. Neben ihm in der ersten Startreihe steht Gary Paffett im Mercedes-AMG C63 DTM. Der Brite hatte auf seiner schnellsten Runde 0,079 Sekunden Rückstand auf Green. Die zweite Reihe teilen sich ebenfalls ein Mercedes-AMG- und Audi-Pilot: Christian Vietoris qualifizierte sich für Startplatz drei und Edoardo Mortara für Platz vier. Neben Robert Wickens steht Timo Glock als bester BMW-Pilot auf dem sechsten Platz. DTM-Tabellenführer Marco Wittmann geht von Position sieben aus in das Rennen am Sonntag, welches über die Distanz von 60 Minuten geht und in dem ein Boxenstopp Pflicht ist. Paul Di Resta, hinter Wittmann Zweiter in der Fahrerwertung, steht auf Startplatz 13.

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