Als Kommunikationsplattform bietet die DTM ihren Partnern außergewöhnliche Auftrittsmöglichkeiten. Das können viele von sich behaupten, die DTM bekommt es von unabhängigen Instituten bescheinigt. Die Resonanz der TV-Zuschauer und der Rennbesucher siedelt die DTM in der Top-Liga der Sport-Veranstaltungen an, und die Aussichten auf den weiteren Erfolg sind viel versprechend.
Der ADAC Motorsport organisiert zusammen mit seinen Orts- und Regionalclubs jedes Jahr über 3.000 Veranstaltungen. Die Palette reicht vom ADAC Kart Masters bis zur Rallye-WM, vom Mini-Bike-Rennen bis hin zum Motorrad-Grand-Prix. Bei den DTM-Veranstaltungen ist Europas größter Automobilclub mit dem ADAC Volkswagen Polo Cup vertreten, zudem zählt er seit 2002 zu den offiziellen DTM-Partnern. 2008 werden wieder alle DTM-Rennen in Deutschland von ADAC-Clubs veranstaltet. Höhepunkt im ADAC-Automobil-Kalender ist die ADAC Rallye Deutschland. Das ADAC GT Masters freut sich auf den gemeinsamen Auftritt mit der DTM auf dem Norisring. Neu: das ADAC Formel Masters, das beim DTM-Finale in Hockenheim mit von der Partie ist.
Als Aushängeschild des ADAC im Zweiradsport zählt der „Große Preis von Deutschland“ auf dem Sachsenring, ebenso der Superbike-WM-Lauf auf dem Nürburgring, die Motocross-WM in Teutschenthal sowie die Langstrecken-WM in Oschersleben. Die Nachwuchsförderung des ADAC beginnt in den ADAC-Schulen und -Lehrgängen. Der Vierrad-Nachwuchs startet im neuen ADAC Kart Masters und im ADAC Rallye-Junior Cup, der im Rahmen der ADAC Rallye Masters stattfindet. Im MSG ADAC Motorboot-Cup und im neuen Int. ADAC Formel Mercury Cup betreibt der ADAC Motorsport auf dem Wasser.
Für Motorrad-Einsteiger bietet sich der ADAC Mini Bike Cup an, danach der ADAC Junior Cup. Motocross-Talenten stehen der ADAC MX Junior Cup und der ADAC MX Youngster Cup offen. Beide Serien gehören zu den ADAC MX-Masters. Die ADAC Stiftung Sport fördert Nachwuchs und Sicherheitsforschung.
Seit Mitte der Saison 2005 startet die DTM „powered by Aral Ultimate“ – und vertraut auf die Leistungsfähigkeit des Hochleistungskraftstoffs vom Marktführer im deutschen Tankstellengeschäft. Seit dem Einstieg von Aral als exklusivem Kraftstofflieferanten und Sponsor tanken die Rennfahrer in der DTM und ihren Partnerserien nur noch Aral Ultimate 100.
Der fortschrittliche Kraftstoff setzt, wie der parallel entwickelte, kristallklare Aral Ultimate Diesel, neue, zukunftsweisende Maßstäbe bei der Verbindung von Leistung und Umweltschutz – und das nicht nur in den Motoren der DTM-Boliden. Denn die Aral-Kunden tanken an der Zapfsäule den gleichen Kraftstoff wie die DTM-Stars. Aral Ultimate 100 und Aral Ultimate Diesel sorgen in jedem Motor für mehr Leistung, saubere Verbrennung, weniger Kraftstoffverbrauch und geringeren Schadstoffausstoß.
Das war nur möglich, weil die Kraftstoffforscher bei Aral neue Wege gingen und von Grund auf neue Kraftstoffe entwickelten, die zurzeit nur in einer Raffinerie hergestellt und über eine separate Logistik an die Aral-Tankstellen geliefert werden. Dadurch erfüllt der Spitzenkraftstoff von Aral einen weiteren Wunsch der DTM-Ingenieure: gleich bleibend hohe Qualität – über die gesamte Saison.
So können die Teams ihre Motoren präzise auf den Kraftstoff einstellen. Und die Fahrer damit das gesamte Potenzial ihrer Autos auf der Rennstrecke abrufen. So sind auch 2008 spannende Rennen garantiert.
Bosch ist auch 2008 Partner der DTM. Die erfolgreiche Kooperation des Automobilzulieferers mit der Rennserie geht weit über Sponsorleistungen hinaus. Alle Fahrzeuge der DTM haben hochkomplexe Renntechnik von Bosch an Bord. Wie in den vergangenen Jahren sind alle Rennwagen der Serie mit dem Motormanagement von Bosch ausgerüstet.
Mit den Motorsport-Steuergeräten von Bosch lassen sich zahlreiche Parameter individuell einstellen und die Daten der gefahrenen Runden analysieren. Die Ingenieure der Rennteams haben so die Möglichkeit, die Ergebnisse unterschiedlicher Einstellungen zu vergleichen. Dies erlaubt eine schnelle und gezielte Motor- und Fahrwerksabstimmung. In den DTM-Boliden sind zahlreiche weitere Bosch-Produkte zu finden, wie die Anzeigeinstrumente im Cockpit, Sensoren, Einspritzventile, Zündkerzen, Starter und Generatoren. Doch nicht nur in der DTM, auch beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und in der ALMS ist Bosch-Technik erfolgreich im Einsatz: Dort fuhr der Rennsportprototyp Audi R8 mehrere Jahre mit der Benzin-Direkteinspritzung von Bosch Siege in Serie ein, und in den vergangenen zwei Jahren stellte der Audi R10 TDI mit Diesel-Direkteinspritzung von Bosch mit seinem Sieg in Le Mans das Weltbild vieler Autofahrer – was „Diesel“ betrifft – auf den Kopf. In der Formel 3 liefert Bosch für fast alle Teams weltweit sowohl Motorsteuerung als auch Datenerfassung.
Das international operierende Dienstleistungsunternehmen Dekra zählt zu den Traditionspartnern der DTM. Dekra ist seit dem Jahr 2002 „Offizieller Technischer Partner der DTM“. Dokumentiert wird das Engagement der Sachverständigen-Organisation – wie schon in der „alten DTM“ (von 1989 bis 1996) – durch das Dekra-Logo auf den Startnummern der Rennautos.
„Mit der Partnerschaft im Rahmen der DTM bekennen wir uns aktiv zum Motorsport, der schon lange ein Impulsgeber für technische Innovationen ist“, betont Clemens Klinke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Dekra Automobil GmbH. „Lösungen aus dem Motorsport haben immer wieder im Automobilbau Einzug gehalten und somit auch die individuelle Mobilität sicherer gemacht.“
Dekra ist in der DTM direkt im Bereich der technischen Abnahme aktiv. Das bedeutet neben der Überprüfung der Fahrzeuge an der Rennstrecke auch, dass Dekra bei der Erarbeitung und Umsetzung von Regelwerken als neutraler Partner für Fairness sorgt.
„Das Thema Sicherheit hat für Dekra auch im Motorsport höchste Priorität“, so Clemens Klinke. „Selbstverständlich arbeiten unsere Experten – gemeinsam mit Veranstaltern und Fahrzeugherstellern – auch an der permanenten Weiterentwicklung der Sicherheitsstandards.“
Wie die DTM, so schreibt auch Dekra mit über 18.000 Mitarbeitern eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Der europäische Marktführer bei Fahrzeugprüfungen präsentiert sich als ein innovatives und international führendes Service- und Dienstleistungsunternehmen im Automobil- und Industriebereich mit stetig zunehmendem internationalem Engagement.
Seit Beginn der aktuellen Saison unterstützt die Deutsche Post die DTM als neuer Hauptsponsor. Ebenso wie die populäre Tourenwagenserie steht die Deutsche Post für Schnelligkeit, Dynamik und Teamgeist. Als moderner Kommunikationsdienstleister erzielt das Unternehmen Tag für Tag Spitzenleistungen: Täglich bringen die Postboten in Deutschland mehr als 70 Millionen Briefe sicher ans Ziel.
In puncto Zuverlässigkeit und Schnelligkeit erreicht die Deutsche Post dabei internationale Bestwerte. Mehr als 95 Prozent aller innerdeutschen Briefe kommen bereits am nächsten Tag beim Empfänger an. Das flächendeckende Filialnetz und die Arbeit von bundesweit mehr als 80.000 Postboten geben den Kunden optimale Sicherheit für den Versand. Damit unterstreicht die Deutsche Post ihren Anspruch, die Post für Deutschland zu sein.
Im Motorsport ist das Unternehmen bereits seit vielen Jahren aktiv. Seit 2004 unterstützt die Deutsche Post SPEED ACADEMY junge Rennsporttalente auf ihrem Weg in den Profisport. In jeder Saison kämpfen sechs Kandidaten im Fernduell um den Titel „Motorsport-Talent des Jahres“ und um ein Förderbudget von insgesamt 240.000 Euro. Eine Fachjury, bestehend aus Rennsport- und Medienexperten, urteilt über die sportlichen und persönlichen Leistungen der Fahrer. Zu den Experten zählen Timo Glock, Formel-1-Pilot und GP2-Champion, Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck und „Mr. Formel 1“ Kai Ebel. Mit ihrem Engagement in der DTM baut die Deutsche Post ihre aktive Unterstützung des Motorsports in Deutschland weiter aus.
Im neunten Jahr in Folge vertrauen die Piloten der DTM auf Dunlop. Die Partnerschaft der populärsten internationalen Tourenwagenserie mit ihrem Premium-Reifenlieferanten erweist sich damit als Erfolgsmodell, gehören doch die exklusiven DTM-Reifen gewissermaßen zu den Hauptdarstellern der Serie. Zwei Boxenstopps mit obligatorischem Reifenwechsel und ein streng limitiertes Reifenkontingent sorgen bei den DTM-Rennen für die Extraportion Spannung. Wer so im Mittelpunkt steht, der muss besondere Qualitäten aufweisen. Deshalb entwickelt und testet Dunlop regelmäßig alle Reifenkomponenten, um immer wieder perfekt an die DTM-Boliden angepasste Spezialreifen zur liefern. Von Gesprächen mit Fahrern und Technikern über die Datenauswertung nach jedem Rennen bis zu Testfahrten reichen die Aktivitäten der Reifeningenieure, die nur einem Ziel folgen: für die besten Tourenwagenpiloten den optimalen Pneu zu liefern, der eine möglichst gleichmäßige Maximal-Performance bietet.
Von der langjährigen Partnerschaft zwischen Dunlop und DTM profitiert jeder Autofahrer. Die Erkenntnisse aus dem Sporteinsatz der Dunlop-Produkte fließen auch in die Entwicklung der Straßenmodelle ein. So etwa beim neuesten Ultra-High-Performance-Produkt aus Hanau, dem Dunlop SP Sport Maxx TT. In dem Reifen, der im Frühjahr 2008 vorgestellt wurde, floss das gesamte Know-how der erfolgreichen SportMaxx-Familie ein, deren Rennsportversion in der DTM verwendet wird. Diese Motorsport-Gene, umfangreiche Test- und Entwicklungsarbeit und Hightech-Materialien wie Kevlar und Nano-Partikel machen den Sport Maxx TT zu dem, was er ist: die ultimative Wahl für begeisterte Autofahrer.
Endlich ist es soweit! Die mit Spannung erwartete DTM-Saison 2007 ist eröffnet. In 10 spannenden Rennen, die in Deutschland, Spanien, Großbritannien, Italien und in den Niederlanden ausgetragen werden, werden wieder Fahrer und Teams um Sieg oder Niederlage kämpfen. Atemberaubende Spannung, hochkarätiger Sport und das internationale Flair der DTM lassen das Herz jedes Motorsportfans höher schlagen. Und nirgends nimmt man das Motto "Feiern wie die Sieger" so wörtlich wie im Motorrennsport. Die Sektdusche mit Henkell Trocken nach der Siegerehrung gehört für Fahrer, Team und Zuschauer ebenso zur DTM wie der Boxenstopp und die Zielflagge. Dieses Vergnügen sei den Fahrern natürlich gegönnt. Aber ist es nicht noch schöner nach dem Rennen ein gekühltes Glas prickelnden Sekt aus dem Hause Henkell Trocken zu genießen?