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Rückblick Budapest 2016

RENNEN 1: MORTARA GEWINNT UND HÄLT DEN TITELKAMPF OFFEN

Das erste Rennen auf dem Hungaroring muss aus zweierlei Sicht bewertet werden. Nach dem historischen Audi-Auftritt im Qualifying – erstmals gelang es einem Hersteller alle acht Fahrzeuge in die ersten vier Startreihen zu stellen – war es beinahe vorherzusehen, dass die großen Höhepunkte in Ungarn am Samstag ausbleiben würden. Eine Vorahnung, die sich, mit Ausnahme der ersten Rennrunde, erfüllte. Doch so ruhig das Rennen auch verlief, so viel Spannung lieferte es für den Kampf um den Titel und den weiteren Saisonverlauf. So waren bei der Zieldurchfahrt des Siegers ausnahmsweise keine Jubelschreie zu vernehmen. „Wo ist Marco Wittmann?“, war per Funk die erste Frage von Edoardo Mortara nach seinem souveränen Start-Ziel-Sieg. Die Antwort „P7“ dürfte den Italo-Schweizer zufrieden gestimmt haben. Audi schaffte es nicht, die komfortable Ausgangsposition in Gänze bis ins Ziel zu bringen – denn zwei Ingolstädter mussten zu Beginn des Rennens Federn lassen.

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Qualifying 1: ACHT VON ACHT AUDI AUF DEN ERSTEN ACHT PLÄTZEN

Das gab es schon lange nicht mehr. Das zweite Freie Training auf dem Hungaroring am Samstagmorgen war fest in Audi-Hand - alle acht Piloten der Ingolstädter belegten die vorderen Plätze. Dabei drehten die DTM-Fahrer im Vergleich zur ersten Session des Wochenendes nochmal gehörig auf. Die Bestmarke von Jamie Green (1:35.586 Minuten) war mehr als eine Sekunde schneller als die des Vortages, als der Schnellste des Freitagnachmittags, Edoardo Mortara, mit 1:36.673 Minuten gestoppt wurde. Der neue Asphalt und die optimalen äußeren Bedingungen in Budapest ließen die Zeiten im Vergleich zum bisher letzten DTM-Gastspiel im Jahr 2014 noch einmal förmlich explodieren. So hätte die Zeit von Christian Vietoris (1:36.516 Minuten) vor zwei Jahren für die Pole-Position gereicht, am Samstagmorgen fuhr der Mercedes-AMG-Pilot damit nur auf den 18. Rang.

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RENNEN 2: WERTUNGSAUSSCHLUSS FÜR JUNCADELLA UND WITTMANN

Marco Wittmann und Daniel Juncadella bekommen ihre Plätze im Sonntagsrennen auf dem Hungaroring aberkannt. Die Sportkommissare waren nach dem Bericht des Technischen Delegierten am Sonntagabend zu dem Schluss gelangt, dass sowohl der Mercedes-AMG C 63 DTM von Juncadella als auch der BMW M4 DTM von Wittmann nicht dem technischen Reglement entsprach. Die Höhe der Skidpads (Unterbodenplatte) der beiden Fahrzeuge war zu gering (Art. 3.22.4 des Technischen Reglements). Nach dem Wertungsausschluss rücken die nachfolgenden Fahrer auf, sodass António Félix da Costa auf Platz drei vorrückt.

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Qualifying 2: MORTARA SCHNAPPT SICH AUCH AM SONNTAG DIE POLE

Edoardo Mortara macht im Titelkampf ernst: Der Audi-Pilot schnappte sich im Qualifying am Sonntag auch die zweite Pole-Position des Budapest-Wochenendes und startet – wie am Samstag – erneut von Platz eins in das Rennen. Wenige Sekunden vor Ablauf der Zeit schnappte sich Mortara mit einer Rundenzeit von 1:34,984 Minuten den besten Startplatz. Als einziger Fahrer konnte der Wahlschweizer die 1:35-Minuten-Marke unterbieten. Für Mortara ist es die zweite Pole-Position der aktuellen DTM-Saison und die vierte seiner DTM-Karriere. Neben ihm in der ersten Startreihe steht mit Mattias Ekström ein weiterer Audi-Pilot. Besondere Würze verleiht dem Titelkampf der Startplatz von Marco Wittmann, dem aktuellen Tabellenführer in der Fahrerwertung: Im BMW M4 DTM startet er hinter Mortara von Startplatz drei. Mercedes-AMG-Pilot Robert Wickens steht auf Startplatz acht.

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