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2017 Budapest Know How

Farbenlehre – Flaggenkunde

Egal ob am Hockenheimring, in Indianapolis oder Suzuka – weltweit gelten im Motorsport die gleichen Flaggen. Sie dienen den Piloten auf der Rennstrecke als wichtige Signale von der Rennleitung. Wir haben für Sie die gängigen Flaggen und ihre Bedeutungen zusammengefasst.

Schwarz-weiß karierte Flagge: Das Rennen oder die jeweilige Session ist zu Ende.

Gelbe Flagge: Es herrscht Überholverbot, da sich eine Gefahr auf der Strecke befindet. Wird die Gelbe Flagge doppelt geschwenkt, muss sich zum Anhalten bereit gemacht werden.

Grüne Flagge: Die Gefahr ist vorüber, es kann wieder Gas gegeben werden.

Rote Flagge: Das Rennen oder die jeweilige Session wird aus Sicherheitsgründen abgebrochen oder unterbrochen.

Blaue Flagge: Der Hintermann muss so schnell wie möglich vorbeigelassen werden. In der Regel wird die Blaue Flagge für Überrundungen genutzt. Bei dreimaliger Missachtung folgt eine Strafe.

Gelb-rot gestreifte Flagge: Der folgende Streckenabschnitt ist verdreckt oder rutschig. Dies kann durch ausgelaufenes Öl passiert sein.

Schwarze Flagge mit orangefarbenem Kreis: Diese Flagge wird zusammen mit der Startnummer des Fahrers gezeigt. Das betroffene Auto muss sofort an die Box.

Weiße Flagge: Wird geschwenkt, um auf deutlich langsamere Fahrzeuge oder ein Hilfsfahrzeug auf der Strecke hinzuweisen.

Schwarze Flagge: Die Flagge wird zusammen mit der jeweiligen Startnummer gezeigt. Der betroffene Fahrer wird vom Rennen ausgeschlossen und muss sofort an die Box.

Schwarz-weiße Flagge: Der Fahrer erhält eine Verwarnung wegen unsportlichen Verhaltens. Bei Wiederholung droht dem Piloten die Disqualifikation.

Interessant zu wissen, dass…

...Ungarn war im Jahr 2014 die 14. Nation, in der die DTM seit dem Neustart im Jahr 2000 ein Rennen ausrichtet. Der Hungaroring ist zudem die 25. Rennstrecke, auf der die DTM seit 2000 gefahren ist.

...die DTM nach 1988, 2014 und 2016 zum vierten Mal in Ungarn zu Gast ist?

...der Venezolaner Johnny Cecotto 1988 im Mercedes-Benz 190 E 2.3-16 beide Rennen gewann.

...Cecotto sich damals mit einer Rundenzeit von 1:55,59 Minuten die Pole-Position sicherte.

...Marco Wittmann das Wochenende im Jahr 2014 beherrschte. Der BMW-Pilot ergatterte sich in seinem Titeljahr die Pole-Position und gewann auch das Rennen.

...Audi beim vorletzten Rennwochenende der Saison 2016 klar den Ton angab. Edoardo Mortara holte zweimal die Pole und gewann das erste Rennen, in dem insgesamt sechs Audis vorne lagen. Im zweiten Rennen gab es dann einen Doppelsieg für Audi durch Mattias Ekström und Adrien Tambay.

...Mattias Ekström die schnellste Rennrunde in einem DTM-Auto in Ungarn drehte. Der Schweizer wurde 2016 im Audi nach 1:36.538 Minuten gestoppt.

...die Streckenlänge 1988 4,013 Kilometer betrug, 2014, 2016 und in der aktuellen Saison jedoch 4,381 Kilometer pro Runde von den DTM-Piloten zurückgelegt werden.

…das Flachstellen des Heckflügels per DRS am Ende der Start-Ziel-Geraden einen Vorteil von rund 10 km/h bringt und die Autos auf dem Hungaroring damit eine Höchstgeschwindigkeit von rund 260 km/h erreichen?

...die schnellste Rennrunde in den ersten vier DTM-Rennen der Saison 2017 jeweils an einen Audi-Fahrer ging, dabei zweimal an Neuling René Rast?

...René Rast 2012 mit dem Flugzeug zwischen dem 24-Stunden-Rennen in Spa und dem Porsche Supercup auf dem Hungaroring pendelte?

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