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2017 Lausitzring Rennstrecke

History

Der Lausitzring ist die jüngste deutsche Rennstrecke im DTM-Rennkalender. Im Jahr 2000 eröffnet, ist es das einzige Trioval in Deutschland. Die DTM debütierte hier im September 2000. Das Rennen wurde aufgrund starker Regenfälle hinter dem Safetycar gestartet und nicht freigegeben. Ein mangelhaftes Drainagesystem ließ die Strecke buchstäblich volllaufen. Die Probleme wurden infolgedessen schnell behoben – in den Folgejahren war die DTM stets auf dem Lausitzring zu Gast.

Zu trauriger Berühmtheit gelangte der Lausitzring im September 2001 als der erste Auftritt der amerikanischen CART-Serie in einem Desaster endete. 13 Runden vor Schluss verunfallte der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Alessandro Zanardi schwer und verlor beide Unterschenkel. Zanardi ist trotz Handicap noch heute erfolgreicher Rennfahrer in Diensten von BMW.

Und auch der Lausitzring hat die anfänglichen Rückschläge sehr gut verarbeitet. Heute ist er in der deutschen Motorsportlandschaft etabliert und bei Fahrern und Fans gleichermaßen beliebt. Neben der DTM finden über das Jahr viele weitere Motorsportevents und andere Veranstaltungen statt.

Streckenvorstellung

Die jüngste Rennstrecke Deutschlands und die einzige mit einem so genannten Trioval wird bei der DTM auf dem 3,478 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs durch das Infield befahren. Diese Variante verfügt über 12 Kurven, die Zieleingangskurve ist die einzige mit einem sogenannten Banking – eine Steilkurve. Die Neigung in diesem Streckenabschnitt beträgt 10 Prozent, 5,7 Grad. Die Start-Ziel-Gerade ist 684 Meter lang.

„Im Gegensatz zu anderen Strecken bietet der Lausitzring einige Überholmöglichkeiten“, sagt Gary Paffett, der zu den dienstältesten DTM-Fahrern zählt. „Das macht die Rennen auf dem Lausitzring immer zu einer unterhaltsamen Veranstaltung.“

Eine Schlüsselstelle ist die erste Kurve, die vor dem überhöhten Turn 1 des Triovals ins Infield abbiegt. Mit den sogenannten Ludwig-Curbs – rund drei Meter große Metallteller, die als mobile Streckenbegrenzung fungieren – wird die Kurve verengt. Im Infield selber kommt es sowohl im Qualifying als auch im Rennen auf einen guten Rhythmus an.

Die DTM fährt die verkürzte Version der Gegengeraden, was die Streckenlänge um rund einen Kilometer verkürzt. Für die Fans ist dies ein deutliches Plus, denn es werden mehr Runden absolviert. Die Zuschauer sind übrigens auf dem Lausitzring auf der monumentalen Haupttribüne bestens aufgehoben. Von den oberen Rängen kann man praktisch den kompletten Verlauf einsehen.

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