Mercedes-AMG C 63 DTM | DTM.com | Die offizielle Webseite

Der Mercedes-AMG C 63 DTM

Ein neues Regelwerk, neue Aerodynamikvorschriften und neue Reifen: Das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team stand bei der Entwicklung des neuen Mercedes-AMG C 63 DTM vor einigen neuen Herausforderungen. Der Startschuss für die Entwicklung des neuen Autos fiel bereits Ende 2015. Anders als in den vergangenen Jahren galt es dabei eine Vielzahl an Änderungen am technischen Regelwerk zu beachten. Dazu gehört allen voran eine größere Anzahl an Einheitsbauteilen - unter anderem das gesamte Fahrwerk sowie Aerodynamik-Teile wie der Flügel, der Front-Diffusor oder der Unterboden. Die gemeinsame Entwicklung aller Einheitsbauteile durch die drei Hersteller dauerte ungefähr bis August 2016 an. Zum Vergleich: Der Anteil neuer Teile beträgt beim 2017er Mercedes-AMG C 63 DTM mehr als 70 Prozent. Während der Hauptfokus auf den Einheitsteilen lag, arbeitete das Team ab Frühjahr 2016 parallel schon daran, das Windkanalmodell zu aktualisieren. In dieser Phase begann das Team, das an der Entwicklung des Autos beteiligt war, damit, in Windkanal-Sessions Ideen zu generieren und auszutesten. Ab Herbst 2016 wurden die ersten Komponenten für die Produktion bestimmt. Den Anfang machen normalerweise das Innere des Fahrzeugs, also die Feuerwände, die ganzen Carbon-Teile, das Dach oder die Scheiben. Details wie Flicks und Anbauteile entstehen so spät wie möglich vor dem Homologationstermin am 1. März, um auf diese Weise noch das letzte Quäntchen Performance herauszuholen.

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