Abt Sportsline kehrt zurück an den Ort des ersten DTM-Sieges | DTM
2002-07-31 11:31:19

Abt Sportsline kehrt zurück an den Ort des ersten DTM-Sieges

Sonntag, 6. Mai 2001: Unter dem Jubel seines Teams und der Zuschauer auf den Tribünen des Nürburgrings steigt Laurent Aiello auf die oberste Stufe des Podiums. Noch heute sind die Szenen des ersten Sieges in der DTM (Deutsche Tourenwagen Masters) von Abt Sportsline unvergessen. Am Wochenende kehrt die Kemptener Mannschaft zurück an den Eifelkurs, auf dem Aiello auch das zweite Gastspiel im Vorjahr gewann jetzt als Tabellenführer und mit voller Motivation, dem Traum vom Titel wieder einen Schritt näher zu kommen.

"Ich habe an den Nürburgring nur allerbeste Erinnerungen und davon würde ich gerne noch ein paar mehr sammeln", freut sich Laurent Aiello auf den siebten DTM-Lauf auf dem Nürburgring. Aber von einem Durchmarsch bei noch vier ausstehenden Rennen mag der Franzose nicht sprechen. "In erster Linie muss ich auf Bernd Schneider aufpassen, denn 21 Punkte Vorsprung sind bei noch 52 zu vergebenen Zählern alles andere als ein beruhigendes Polster." Schützenhilfe dürfte Aiello im Kampf um die Meisterschaft von seinem Teamkollegen Mattias Ekström bekommen. "Mein Ziel für das Rennen auf dem Nürburgring ist klar: Ich will mir von Bernd Schneider den zweiten Platz in der Meisterschaft zurückholen, den er mir auf dem Lausitzring ausgerechnet an meinem Geburtstag geklaut hat."

"Natürlich freuen wir uns, wieder an den Nürburgring zu kommen. Aber man darf nicht vergessen, dass sich die Vorzeichen geändert haben", erklärt Teamchef Hans-Jürgen Abt. Überraschte Laurent Aiello im vergangenen Jahr noch die gesamte Szene mit seinem ersten DTM-Sieg, so gilt der Franzose in dieser Saison nach vier Siegen als der Gejagte Nummer eins. "Wir merken schon, wie der Druck von Opel und Mercedes stärker wird. Aber unsere Fahrer und die ganze Allgäuer Mannschaft werden bis zur letzten Zielflagge kämpfen, um die Führung zu verteidigen", sagt Hans-Jürgen Abt.

Ein völlig unbekannter Faktor ist dabei die neue Streckenführung namens "Mercedes-Arena", die die Piloten gleich nach der Start-Ziel-Gerade in ein Stadion-ähnliches Infield führt. "Für die Fans ist dieser Abschnitt eine tolle Sache, denn sie sind viel näher dran an der Renn-Action", sagt Hans-Jürgen Abt. Und seine Fahrer Christian Abt, Laurent Aiello, Mattias Ekström, Martin Tomczyk sowie Karl Wendlinger freuen sich auf die neue Herausforderung. "Noch hat keiner dort getestet, also haben alle 21 Fahrer die gleichen Voraussetzungen es wird sicher spannend", sagt Christian Abt.

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