Audi dominiert den Freitag | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-06-03 17:28:11

Audi dominiert den Freitag

Audi dominiert den Freitag

Nach dem zweiten Test der DTM im tschechischen Brünn bot sich auf dem Zeitenmonitor deutlich mehr Abwechslung als noch am Vomittag. Mit Tom Kristensen fuhr erneut ein Audi-Fahrer die schnellste Runde. Der Däne benötigte für die 5,403 Kilometer lange Berg- und Talbahn 1:54.433 Minuten. Während im ersten Test noch fünf Audi die Plätze eins bis fünf belegten durchbrach Jamie Green in der zweiten Sitzung am Freitag die Phalanx der Audi. Als Zweiter fuhr Green in der AMG-Mercedes C-Klasse auf seiner schnellsten Runde 1:54.773 Minuten und verbesserte seine Zeit vom Vormittag um mehr als zwei Sekunden. Dritter wurde der amtierende Champion Mattias Ekström in einem weiteren Audi A4 DTM. Sein Rückstand auf die Bestzeit von Kristensen betrug 0,484 Sekunden.

„Wegen eines technischen Problems bin ich heute Vormittag kaum gefahren“, sagte Kristensen. „Aber mit wertvollen Daten meiner Teamkollegen und dem tollen Einsatz der Mechaniker konnte ich heute Nachmittag trotzdem Bestzeit fahren und eine Menge Daten sammeln, die wir jetzt auswerten werden. Die schnellste Zeit am Freitag hat zwar absolut keine Bedeutung – aber sie sorgt immer dafür, dass ich wie ein Baby schlafe und zeigt, dass mein Audi A4 gut ist.“

Der Schnellste des ersten Tests, Allan McNish, absolvierte in der zweiten 90-minütigen Sitzung mit 31 Runden die größte Distanz. Seine Zeit reichte am Ende jedoch nur für Platz fünf hinter Mercedes-Benz-Werksfahrer Jean Alesi. Zwei weitere Piloten blieben noch innerhalb der 1-Sekunden-Grenze hinter dem Tagesschnellsten: Martin Tomczyk und Mika Häkkinen auf den Positionen sechs und sieben.

Schnellster Fahrer eines Vorjahreswagens war Stefan Mücke auf Platz acht mit einem Rückstand von 1,042 Sekunden. Einen Platz hinter dem Berliner beendete Heinz-Harald Frentzen den zweiten Test. Als schnellster Opel-Fahrer auf Platz neun mit einem Rückstand von 1,116 Sekunden auf Kristensen wurde er Neunter. „Nachdem der Tag heute Morgen schon ganz gut begonnen hat, haben wir das Auto mit Feintuning weiter abgestimmt“, so Frentzen am späten Nachmittag. „Im unserem Longrun haben wir einige sehr interessante Aspekte gesammelt, aber wir müssen die Daten erst analysieren, bevor wir weitere Schritte wählen können.“

Auf dem zehnten Gesamtrang beendete Gary Paffett mit einem Rückstand von 01.163 Sekunden auf Platz eins den ersten Tag in Brünn. Bernd Schneider dürfte mit seinem Ergebnis nicht ganz zufrieden sein: Der DTM-Rekordmeister wurde nur 19.

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