Audi erneut vorne: Bestzeit für Ekström | DTM
2005-08-05 16:33:46

Audi erneut vorne: Bestzeit für Ekström

Audi erneut vorne: Bestzeit für Ekström

Der Nürburgring scheint dem Audi A4 DTM zu liegen: Auch im zweiten Test lag ein Fahrzeug der Ingolstädter nach 90 Minuten auf Platz eins. Der amtierende Champion Mattias Ekström markierte bei wechselhaften Wetterbedingungen die Bestzeit. Mit 1:26,166 Minuten war der Schwede beim zweiten DTM-Test am Freitag Schnellster. Ihm auf den Fersen: Audi-Markenkollege Frank Stippler. Der Lokalmatador aus Bad Münstereifel belegte im 2004er-Modell des Audi A4 DTM den zweiten Platz. Sein Rückstand auf die Bestzeit von Ekström fiel ungewöhnlich deutlich aus. Mehr als fünf Zehntelsekunden trennten „Stippi“ von Platz eins. Nach seinem zweiten Platz heute Morgen wurde Marcel Fässler am Nachmittag im Opel Vectra GTS V8 Dritter.

"Das war heute echtes Nürburgring-Wetter – grau und nass", so Ekström. "Wenn das auch morgen so wechselhaft bleibt, erwartet uns ein spannendes Qualifying und eine noch spannendere Super Pole. Heute Vormittag, als es noch trocken war, haben wir alles nötige aussortiert. Nachmittags habe ich mit meinen Teamkollegen ein bisschen Taktik und Überholen auf der Strecke geübt, als wir lange ziemlich dicht zusammen gefahren sind."

Hinter dem Vierten Allan McNish (1:27,014 Minuten) war der Führende in der Meisterschaft, Gary Paffett, bester Fahrer einer AMG-Mercedes C-Klasse. Mit Alexandros Margaritis (6.), Pierre Kaffer (7.), Christian Abt (8.) und Bruno Spengler (10.) schafften neben Stippler vier weitere Fahrer eines Vorjahreswagens den Sprung in die Top 10. Neunter wurde Heinz-Harald Frentzen im Opel, der lange Zeit das Klassement angeführt hatte.

"Das Auto fühlte sich von Anfang an gut an", so Frentzen nach dem Test. "Am Nachmittag haben einige Dinge ausprobiert, die für das Rennen am Sonntag sehr wertvoll werden könnten, falls es erneut regnen sollte."

Die meisten Runden auf dem 3,629 Kilometer langen Nürburgring drehte Tom Kristensen. Der Däne spulte 33 Runden ab und wurde 13. Mika Häkkinen, der mit einem Formel-1-Sieg 1998 auf dem Nürburgring seinen Grundstein für den späteren Titelgewinn gelegt hatte, wurde 19.

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