Die Brands Experience | DTM
2019-07-11 12:30:00

Die Brands Experience

Die Brands Experience

Wer an einem schönen Sommermorgen die Anlage von Brands Hatch betritt, kann eigentlich nur begeistert sein.

Kein Wunder, denn in genau diesem Amphitheater, das seit fast einem Jahrhundert nahezu unverändert ist, kämpfte Jim Clark mit Graham Hill, schrien tausende begeisterte Landsleute James Hunt zum Sieg und zeigte ein junger Nigel Mansell seinen Mut, der ihm den Namen ‚Lionheart’ einbrachte.

 

Sogar die Namen der Kurven haben eine Bedeutung: Die Achterbahnfahrt von Paddock Hill, die Senke von Graham Hill Bend, das anspruchsvolle Doppel von Hawthorns und Westfield, wo man besser keine Fehler macht... Namen, die die Geschichte und den Geist des britischen Motorsports verkörpern.

Das Brands-Hatch-Gastspiel der DTM im August ist eine außerordentliche, zweitägige Veranstaltung, die auch das Saisonfinale der W-Series beinhaltet. Die Rennen werden auf der Grand-Prix-Strecke ausgetragen, also auf der längeren, schnelleren Streckenvariante, die, wie das Familiensilber, nur für spezielle Gelegenheiten angewendet wird.

Brands Hatch ist toll für die Fans, aber nicht weniger für die Fahrer, die nicht nur die Geschichte der Anlage, sondern auch ihre Herausforderungen schätzen.

 

„Brands Hatch ist wirklich eine Rennstrecke mit Historie“, sagt Audi-Fahrer Jamie Green. „Es ist cool, auf einer Strecke zu fahren, auf der schon Fahrer wie James Hunt, Niki Lauda und Nigel Mansell an den Start gingen.“

„Und wenn man sich die Strecke heutzutage ansieht“, fährt der Brite fort, „dann sieht sie fast genau so aus wie damals! Es ist cool, ein aktuelles Auto dort zu fahren. Was die Rundenzeiten betrifft, so glaube ich, dass wir eine ganze Ecke schneller sind als damals die Formel-1-Boliden.“

 

„DTM-Autos haben die doppelte Motorleistung der BTCC-Fahrzeuge. Und eine Strecke wie Brands Hatch trennt die Spreu vom Weizen.“

Paul Di Resta, R-Motorsport Aston Martin

 

R-Motorsport-Aston-Martin-Fahrer Jake Dennis kennt die lange Streckenvariante nur im Vantage-Straßenauto, erkannte aber sofort die Herausforderung, die die lange Strecke mit ihrem Vollgascharakter darstellt.

„DTM-Autos auf dem kompletten Grand-Prix-Kurs, das wird eine tolle Sache“, schwärmt er. „Der Anpressdruck dieser Autos in Abschnitten wie Paddock Hill Bend und Dingle Dell ist für die Fans irre, und für die Fahrer nicht weniger! Und wenn es für uns aufregend ist, dann sicherlich auch für die Fans!“

 

Dennis’ Teamkollege Paul Di Resta betont, dass die DTM eine Stufe höher ist im Vergleich zur britischen nationalen Tourenwagenserie, der BTCC: „DTM-Autos haben die doppelte Motorleistung der BTCC-Fahrzeuge. Zuschauer entlang der Strecke werden das sehen. Und eine Strecke wie Brands Hatch trennt die Spreu vom Weizen.“

„Die DTM ist eine einzigartige Serie: Fahrer können von dort in die Formel 1 aufsteigen, sie können dort aber auch nach ihrer Formel-1-Karriere fahren. Für mich ist es wirklich die beste Serie der Welt nach der Formel 1.“

 

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