DTM Norisring: Die Analyse Teil 2 | DTM
2011-07-05 16:15:00

DTM Norisring: Die Analyse Teil 2

DTM Norisring: Die Analyse Teil 2

Das Rennen auf dem Norisring forderte den DTM-Piloten von Audi und Mercedes-Benz alles ab. Hinter dem Safety-Car gestartet, behielt vor allem Sieger Bruno Spengler bei schwierigen Witterungsbedingungen stets den Überblick. Der Franko-Kanadier eroberte mit seinem zweiten Saisonsieg die Tabellenführung von Martin Tomczyk zurück, der hinter Jamie Green Dritter wurde. Mattias Ekström und Maro Engel zählten zu den Verlierern des Wochenendes, Edoardo Mortara und David Coulthard errangen ihre ersten Punkte für die Fahrerwertung. DTM.com hat die Leistung aller 18 DTM-Fahrer und ihrer Teams unter die Lupe genommen und analysiert.

Renger van der Zande (9 / 14 / 14 / 13 / 10): Renger konnte sich nach einem schwachen Qualifying und Startplatz 14 im Rennen verbessern. Allerdings haderte er bei schwierigen Witterungsbedingungen mit der Sicht im Mittelfeld. Ohne die Gicht wären vielleicht mehr als vier Positionen drin gewesen.
Note 3

Christian Vietoris (4 / 9 / 12 / 9 / 11): Christian klagte über die gleichen Probleme wie Markenkollege van der Zande. Nach einem Qualifying, bei dem er in seiner schnellen Runde eine Zehntel liegen ließ, konnte er sich im Rennen hingegen nicht entscheidend steigern.
Note 3

Miguel Molina (13 / 12 / 9 / 6 / 12): Im Qualifying verpasste Miguel die dritte Runde nur knapp. Das Rennen des Spaniers war von einer Kollision in der Anfangsphase geprägt, bei der seine Fahrertür beschädigt wurde und die Aerodynamik des Fahrzeugs negativ beeinflusste. Dieses Manko konnte auch beim Boxenstopp nicht behoben werden; am Ende stand so Platz 12 zu Buche.
Note 3

Susie Stoddart (6 / 16 / 15 / 15 / 13): Vom Qualifying hatte sich Susie mehr als nur Startplatz 15 erhofft. Nach einer sehr guten Zeit im ersten Freien Training war dies durchaus berechtigt. Im Rennen brachte sie ihre AMG Mercedes C-Klasse über die Runden. Dabei lieferte sie sich einen Fight mit Rockenfeller, der schlussendlich an ihr scheiterte. Im Verlauf des Rennens ging es zwei Positionen nach vorne.
Note 3

Mike Rockenfeller (11 / 13 / 17 / 2 / 14): Mike macht aus seiner Antipathie zum Norisring keinen großen Hehl – noch nie war es für ihn hier richtig rund gelaufen. So auch in diesem Jahr bei seinem Comeback nach der unfreiwilligen Pause aufgrund seines Le-Mans-Unfalls. Im Qualifying kam er auf keinen grünen Zweig und fand sich in der letzten Startreihe wieder. Im Rennen lief es nicht viel besser. Rundenlang biss er sich an Stoddart die Zähne aus.
Note 4

Oliver Jarvis (2 / 5 / 11 / 1 / 15): Oliver war immer vorne mit dabei, wenn es um nichts ging. Auf trockener Piste konnte er seine Performance ausspielen, auf nasser Piste war er einfach nicht schnell genug. So blieb im Qualifying ein elfter Startplatz. Im Rennen drehte er sich dann nach einer Berührung mit Molina und fiel weit zurück. Bei den schwierigen Bedingungen schaffte der Brite es nicht, noch Boden gut zu machen.
Note 4

Filipe Albuquerque (16 / 15 / 16 / 16 / 16): Die Norisring-Premiere ist für Filipe buchstäblich ins Wasser gefallen. Aufgrund der Verhältnisse hatte er keine Chance, sich auf den selektiven Stadtkurs einzuschießen. Position 16 in Qualifying und Rennen – das spiegelt nicht die wahre Leistung des Rookies.
Note 4

Rahel Frey (17 / 17 / 18 / 18 / 17): Auch für Rahel war der erste Einsatz auf dem Norisring alles andere als einfach. Der Regen war nicht gerade dienlich, das Fahrzeug ordentlich für den Kurs abzustimmen. So blieb ihr im Qualifying nur der letzte Platz, im Rennen Position 17. Der einzige Lichtblick für die junge Schweizerin: Sie hat ihr erstes Regenrennen in der DTM ohne Blessuren gemeistert.
Note 4

Gary Paffett (7 / 8 / 2 / 14 / -): Gary beendete das Rennen unsanft in der Mauer. Die Ursache war ein Versagen der Lenkung seiner C-Klasse. Dabei war der Brite auf dem besten Weg, die bislang verkorkste Saison endlich mit einem guten Ergebnis in die richtige Bahn zu lenken. Startplatz zwei war eine perfekte Ausgangsbasis dafür. Aber wie heißt es so schön: Wenn es mal nicht läuft, kommt auch noch Pech hinzu.
Note 3

Eingeklammert stehen die Platzierungen der Fahrer aus den einzelnen Sessions in der Reihenfolge Freies Training 1 / Freies Training 2 / Qualifying / Warm-up / Rennen

Tickets 2019

Tickets 2019

Jetzt Tickets für die DTM-Saison 2019 im Vorverkauf bestellen.

Zur Übersicht

Zur Übersicht.

Dabei sein

Ein Besuch bei der DTM ist Pflicht

Du warst noch nie bei der DTM? Wir zeigen Dir, warum ein Besuch bei der DTM Pflicht ist.

Erfahre mehr

Erfahre mehr über die DTM

DTM.tv

Action pur und gute Unterhaltung: Bewegende Bilder rund um die DTM.

Mehr sehen