DTM-Piloten in Bathurst ohne Glück | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-02-06 11:15:00

DTM-Piloten in Bathurst ohne Glück

DTM-Piloten in Bathurst ohne Glück

Das 12-Stunden-Rennen im australischen Bathurst war kein gutes Pflaster für die DTM-Piloten von BMW und Mercedes-AMG. Einzig Marco Wittmann sah im BMW M6 GT3 die Zielflagge auf Platz 14. Sein Markengefährte Timo Glock blieb beim Rennen auf dem legendären Mount Panorama Circuit genauso auf der Strecke wie Maro Engel im Mercedes-AMG GT3.

Die Lokalmatadore, die zusammen mit Glock das Rennen bestritten, hatten Kult-Charakter. Mark Skaife, Russell Ingall und Tony Longhurst bringen es aktuell auf 994 Rennen in der australischen V8-Supercars-Serie, 122 Rennsiege und nicht weniger als sechs Meistertitel. „Das war für mich ein sehr spezielles Rennwochenende und ich habe mich riesig gefreut, hier fahren zu können“, sagte Glock nach dem Rennen. „Wir hatten speziell im Qualifying eine sehr gute Pace. Das Rennen war dann nach einem Unfall von Russell leider vorzeitig beendet, als er mit unserem BMW von der Strecke abkam und in die Begrenzung eingeschlagen ist.“

Maro Engel hatte einen Podestrang vor Augen, kurz vor Ende der Renndistanz beendete jedoch auch in seinem Fall ein Ausrutscher eines Teamgefährten alle Hoffnungen. So blieb Wittmann der einzige DTM-Fahrer in Wertung. In einem ereignisreichen Rennen mit vielen Zwischenfällen und Gelbphasen blieb das Fahrer-Trio ohne Fehler. „Allerdings haben wir dann ein technisches Problem bekommen, das uns dann auch im weiteren Verlauf des Rennens immer wieder zurückgeworfen hat“, erklärte Wittmann. „Aber wir haben nicht aufgegeben, sondern weiter gepusht. So sind wir zumindest noch auf Rang 14 ins Ziel gekommen, obwohl wir uns natürlich vom dritten Startplatz mehr ausgerechnet hatten.“

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