DTM-Piloten starteten in Belgien, Monaco und Großbritannien | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-05-16 11:00:00

DTM-Piloten starteten in Belgien, Monaco und Großbritannien

  • Mattias Ekström in einem WRX-Auto
  • Edoardo Mortara (rechts) wurde Dritter mit seinem Team

Bevor es am kommenden Wochenende am Lausitzring mit der DTM weiter geht, war der eine oder andere Pilot der drei Werksteams anderweitig unterwegs. Mattias Ekström (Audi) schrieb ein weiteres Kapitel seiner persönlichen WRX-Geschichte und Maro Engel (Mercedes-AMG) startete mit der Formel E in seiner Heimat Monaco. Maxime Martin, Bruno Spengler (beide BMW) und Edoardo Mortara (Mercedes-AMG) stiegen beim zweiten Lauf des Endurance Cups der Blancpain GT Series jeweils in ein GT 3-Fahrzeug.

Auf dem 5,901 Kilometer langen Kurs in Silverstone kam Martin zusammen mit Alexander Sims und Philipp Eng nach 83 Runden und einer fulminanten Aufholjagd von Platz 31 mit dem BMW M6 GT3 von ROWE Racing als Siebter ins Ziel. Der Sieg ging an Lamborghini. Nach drei Stunden trennten die Top 3-Fahrzeuge am Ende im Übrigen nur 3.072 Sekunden. Pech hatte Spengler bei seinem Debüt in der Blancpain GT Series im zweiten Fahrzeug vom Team ROWE Racing. Der DTM-Fahrer und seine Fahrerkollegen Markus Paltalla und Jesse Krohn mussten schon in Runde zwei die Box ansteuern und beendeten das Rennen auf Position 41.

Deutlich besser lief es bei Edoardo Mortara, der im Kundenteam AKKA ASP mit Raffaele Marciello und Michael Meadows im Mercedes-AMG GT3 auf Gesamtrang drei raste. „Wir waren das gesamte Wochenende konkurrenzfähig und sind happy mit Platz drei. Darauf können wir in den kommenden Rennen aufbauen“, sagte Mortara.

Trotz eines kleinen Rückschlages verteidigte Mattias Ekström mit dem Team EKS beim vierten Lauf der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft seine Führung in der Gesamtwertung. Im belgischen Mettet fuhr der amtierende Weltmeister in einem rein skandinavischen Finale auf Rang vier. „Aus der dritten Reihe habe ich alles versucht, aber hier ist Überholen fast unmöglich. Mehr als Platz vier war nicht drin“, sagte der Audi-Fahrer. Mit einem Sieg wäre Ekström der erste Fahrer in der Geschichte der Rallycross-WM gewesen, der vier Läufe in Folge gewonnen hätte. „Rekorde interessieren mich nicht, ich bin weiter Gesamtführender, und das ist es, was zählt.“

Maro Engel (Mercedes-AMG) fuhr derweil beim fünften Saison-Rennen der Formel E in Monaco beim Heimrennen seines Venturi-Teams als Fünfter das beste Formel-E-Ergebnis seiner Karriere ein. Bereits zum vierten Mal gewann Sebastien Buemi.

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