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2010-08-26 09:45:00

DTM-Weekly: Machtwechsel in Zandvoort

DTM-Weekly: Machtwechsel in Zandvoort

Die aktuelle Ausgabe des DTM.tv-Magazins ‚DTM-Weekly‘ blickt auf das Rennwochenende in Zandvoort zurück und erkennt einen Machtwechsel. Der holländische Dünenkurs wurde bislang als Audi-Hochburg betitelt. Nun stand schon im zweiten Jahr hintereinander ein Mercedes-Benz-Pilot ganz oben auf dem Podium. Gary Paffett feierte mit seinem Markenkollegen Paul Di Resta den vierten Doppelsieg für die Stuttgarter in dieser Saison. Mit Blick auf die Meisterschaft ein ganz wichtiger Triumph.

VIDEO893#„Das war ein sehr gutes Wochenende“, freute sich Paul Di Resta, der zum dritten Mal in diesem Jahr Platz zwei eroberte. „Dritter im Qualifying und schließlich Platz zwei im Rennen – das brachte mir viele Punkte ein und ich konnte den Abstand zur Spitze verkürzen. Zum Sieg der beiden Mercedes-Benz-Fahrer verhalf auch der auf Pole stehende Timo Scheider mit einem folgenschweren Patzer beim Start. „Ich habe einfach das Auto ein bisschen zu viel vorgespannt und dann den Motor abgewürgt“, gestand der DTM-Champion von 2008 und 2009. Mit einer guten Performance kämpfte Scheider sich zumindest zum ersten Mal im Jahr 2010 aufs Podium.

Ebenfalls folgenschwer war das Rennen für Mercedes-Benz-Pilot Jamie Green. Er lag bis zu diesem Wochenende auf Platz zwei der Fahrerwertung, rutschte mit seinem zehnten Platz in Zandvoort nun auf den fünften Rang zurück. „Am Ende ist es völlig egal, wie nah man dran gewesen ist, wenn man keine Punkte einfährt, ist das Rennergebnis frustrierend“, so Green. „Ich hatte das Gefühl, mein Bestes gegeben zu haben, aber ich war einfach nicht schnell genug.“

Positive Erfahrungen hingegen nimmt DTM-Newcomer Miguel Molina aus Zandvoort mit. Er überraschte bereits beim Qualifying, als er sich auf den vierten Startplatz kämpfte. Im Rennen musste er sich zwar im direkten Duell mit Teamkollege Mattias Ekström geschlagen geben, aber dass er sogar routinierte DTM-Piloten hinter sich ließ, beeindruckte alle. „Ich konnte das Rennen in den Top 5 beenden, mehr konnte ich nicht erwarten“, so der Spanier. „Das war ein gutes Rennen – ich muss nun mit meinem Team genauso weiter arbeiten.“

Den kompletten Beitrag gibt es auf DTM.tv.

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