Eins, zwei, drei, Audi… | DTM
2006-09-02 11:55:18

Eins, zwei, drei, Audi…

Eins, zwei, drei, Audi…

Erneute Audi-Bestzeit in Zandvoort: Nach Martin Tomczyk und Heinz-Harald Frentzen am Freitag fuhr Christian Abt am Samstagmorgen die Bestzeit im Freien Training. Der Allgäuer absolvierte im Audi A4 DTM aus dem Vorjahr insgesamt zehn Runden – die schnellste in 1:33.492 Minuten. Die Tagesbestzeit vom Freitag, gesetzt von Frentzen, unterbot Abt um 0,995 Sekunden. Damit verwies er seine beiden Markengefährten Mattias Ekström und Heinz-Harald Frentzen auf die Plätze zwei und drei. Insgesamt durchbrachen in der morgendlichen Trainingssitzung elf Fahrer die magische Grenze von 1:34 Minuten.

Jahreswagenfahrer auf dem Vormarsch: Neben Abt waren im Freien Training auch andere Fahrer in 2005er-Modellen schnell unterwegs. Daniel la Rosa fuhr als schnellster Mercedes-Benz-Fahrer auf den vierten Platz. In seiner Bugwelle schwammen mit Alexandros Margaritis und Jean Alesi zwei weitere Jahreswagen-Fahrer in die Spitzengruppe. Für eine Überraschung sorgte Nicolas Kiesa, der den schnellsten 2004er Audi auf Platz sieben fuhr. Der Däne war damit bei seinem zweiten Tourenwagen-Einsatz schneller als Tom Kristensen auf Platz acht. Timo Scheider und Martin Tomczyk komplettierten auf den Plätzen neun und zehn die Top 10. Mit einem guten Ergebnis beendete auch Kiesas Teamkollegin Vanina Ickx den letzten Test vor dem Qualifying: Als Siebzehnte ließ die Belgierin die beiden 2004er-Mercedes von Mathias Lauda und Susie Stoddart hinter ich ließ.

Mit angezogener Handbremse waren die vier Fahrer des Team AMG-Mercedes unterwegs. Bruno Spengler steuerte die schnellste aktuelle C-Klasse auf den elften Platz, Jamie Green und Mika Häkkinen belegten am Ende nur die Plätze 14 und 15. Schlimmer traf es den aktuellen DTM Tabellenführer Bernd Schneider. Der Saarländer absolvierte nur fünf Runden und belegte abgeschlagen den letzten Platz. Mit einem technischen Problem er seine AMG-Mercedes C-Klasse in der Box ab. Das Team machte sich umgehend daran, den Fehler zu finden und bis zum Qualifying zu beheben.

Pünktlich um 13:37 Uhr wird es dann ernst für die 20 DTM Fahrerinnen und -fahrer. Das Qualifying entscheidet in drei Shootout-Runden über die Startplätze für das Rennen am Sonntag. Die ARD überträgt ab 14:00 Uhr live aus Zandvoort.

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