Eng & Rast bestimmen das Tempo in Zolder | DTM
2019-05-17 18:00:00

Eng & Rast bestimmen das Tempo in Zolder

Eng & Rast bestimmen das Tempo in Zolder

Nach 17 Jahren Abwesenheit schallte heute erstmals wieder der Sound der DTM über der Rennstrecke in Zolder. In zwei Freien Trainings konnten sich die Fahrer und Teams auf das erste DTM-Rennen auf der belgischen Strecke seit 2002 vorbereiten.

Philipp Eng führte mit einer Zeit von 1:22,476 Minuten im zweiten Training die Rangliste an und zeigte damit nach Hockenheim einmal mehr, dass er den richtigen Speed hat. Der Österreicher, der für das belgische BMW Team RBM fährt, war 0,039 Sekunden schneller als der Südafrikaner Jonathan Aberdein, der für das Audi-Kundenteam WRT und damit für das zweite belgische Team in der DTM startet.

„Ich bin sehr zufrieden“, sagte Eng hinterher. „Die Rundenzeit zeigt, dass der Pace im Auto gut ist. Das Training war relativ entspannt, hoffentlich können wir das Wochenende so fortsetzten.“

Aberdein führte ein Trio von Audi-Fahrern an; ihm folgten Hockenheim-Rennsieger René Rast sowie Robin Frijns, der Niederländer, der in Belgien lebt und für den Zolder somit seine Heimstrecke ist.

Die BMW-Fahrer Timo Glock, Marco Wittmann and Bruno Spengler belegten die Positionen fünf bis sieben. Schnellster R-Motorspor-Aston-Martin-Fahrer war Daniel Juncadella auf Position 15.

Zuvor im ersten Freien Training war Rast mit 1:22,941 Minuten Schnellster, nicht weniger als 0,790 Sekunden schneller als BMW-Fahrer Marco Wittmann.

Auf einer Strecke, der nach einem Regenschauer am Vormittag noch feucht war und während des Trainings langsam abtrocknete, belegte Frijns Platz drei, gefolgt von Eng. Die WRT-Fahrer Aberdein und Fittipaldi wurden auf den Positionen fünf und sechs gewertet. Mit R-Motorsport-Aston-Martin-Fahrer Jake Dennis auf Rang acht und dem Südafrikaner Sheldon van der Linde, der für das belgische BMW Team RBM fährt, auf Platz elf zeigten zwei weitere Rookie-Fahrer im diesjährigern DTM-Feld ebenfalls eine starke Leistung.

„Die Strecke ist interessant“, kommentierte Rast nach seinen ersten Erfahrungen auf der belgischen Strecke. „Anfangs war es nass, aber dann trocknete es ab, so dass wir sowohl im Nassen als auch im Trockenen trainieren konnten. Im Nassen war es sehr rutschig, aber im Trockenen lief es gut. Natürlich sagt das Ergebnis nicht viel aus, aber es ist ein guter Anfang.“

Wittmann räumte ein: „Wir können noch nicht viel sagen, es war ein Training mit wechselhaften Bedindungen. Wir sind im Nassen gestartet und haben dann auf Slicks gewechselt, wie alle übrigen Fahrer auch. Die Strecke macht Spaß, ist aber auch herausfordernd.“

 

Zu den Trainingsergebnissen 1

Zu den Trainingsergebnissen 2

 

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