Freies Training verspricht Spannung | DTM
2005-04-16 12:26:59

Freies Training verspricht Spannung

Freies Training verspricht Spannung

Das erste Freie Training in der neuen Saison verspricht für das Qualifying und die Super-Pole am Samstag Spannung pur - ein exzellenter Vorgeschmack auf das, was uns in der Saison 2005 erwarten wird: Platz eins und 20 trennte am Ende des Trainings nur rund eine Sekunde. Dem Zehntplatzierten fehlt auf die Bestzeit nur etwas mehr als eine halbe Sekunde. Schnellster am Samstagmorgen war Martin Tomczyk. Im Audi A4 DTM fuhr er die Bestzeit in 1:34.970 Minuten. In einer spannenden Schlussphase setzte der junge Rosenheimer sich im Freien Training der DTM mit einem hauchdünnen Vorsprung von fünf Tausendstelsekunden gegen den Routinier Jean Alesi (AMG Mercedes C-Klasse) durch. Dritter wurde Gary Paffett mit einem Rückstand von 0,046 Sekunden. Marcel Fässler beendete das Training nach 19 gefahrenen Runden als schnellster Opel-Fahrer auf Platz zehn.

Die Sportchefs Hans-Jürgen Abt und Volker Strycek hatten es noch während des Freien Trainings live über die Streckenbeschallung, die als Live-Stream auch über www.dtm.de zu hören ist, vorhergesagt: Zu Beginn der 60-minütigen Sitzung zogen die Teams routiniert ihre individuellen Programme durch, um das Fahrzeug auf das Qualifying am Mittag vorzubereiten. Gegen Ende purzelten dann die Zeiten im Sekundentakt - eine erste Standortbestimmung.

Als schnellster Fahrer eines „Jahreswagen“ fuhr Audi-Werksfahrer Frank Stippler im Audi A4 DTM (2004) auf die hervorragende sechste Position unmittelbar hinter dem amtierenden DTM-Champion Mattias Ekström auf fünf und Tom Kristensen auf vier, mit den aktuellen Fahrzeugmodellen.

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