Green führt Audi-Quintett im Sonntags-Zeittraining in der Lausitz an | DTM
2019-08-25 11:15:00

Green führt Audi-Quintett im Sonntags-Zeittraining in der Lausitz an

Green führt Audi-Quintett im Sonntags-Zeittraining in der Lausitz an

„Ich werde mein Auto auf die Pole-Position stellen“, hatte Audi-Fahrer Jamie Green in einem kurzen Fernseh-Interview unmittelbar vor dem Zeittraining für das prestigeträchtige 500. DTM-Rennen auf dem Lausitzring. Der Brite hielt Wort. Bereits in seinem ersten Anlauf fuhr er eine Zeit von 1:35,397 Minuten, eine Bestmarke, die keiner der restlichen 17 Fahrer im weiteren Trainingsverlauf noch zu unterbieten vermochte. Für Green war es seine erste Pole-Position der Saison und die 14. seiner DTM-Laufbahn.

„Es ist schon eine ganze Weile her, seitdem ich zuletzt auf der Pole-Position stand“, sagte er. Tatsächlich stammte seine bislang letzte Qualifying-Bestzeit von Spielberg 2017. „Ich bin hochzufrieden. Das zeigt, dass ich immer noch den Speed habe. Die letzten 18 Monate waren wirklich schwierig. Daher ist die Pole sehr gut für das Selbstvertrauen, sowohl bei mir als auch bei der ganzen Mannschaft, die mein Auto betreut. Einfach nur schön!“

Der einzige Fahrer, der sich im zweiten Anlauf wesentlich verbessern konnte, war Jonathan Aberdein, der im WRT-Audi bis auf 0,011 Sekunden an Greens Pole-Zeit herankam. Er stellte sein Auto auf Platz zwei der Startaufstellung und wiederholte damit seine Qualifying-Glanzleistung von Misano im Juni.

Mit Nico Müller und René Rast auf den Positionen drei und vier stehen die zwei wichtigsten Titelanwärter unmittelbar nebeneinander in der zweiten Reihe. Robin Frijns komplettierte das Audi-Quintet mit Rang fünf.

 

Einmal mehr war Marco Wittmann, diesmal mit der sechstschnellsten Zeit, der bestplatzierte BMW-Fahrer. „Was uns positiv stimmt, ist, dass wir erneut bestplatzierter BMW sind“, gab er zu Protokoll. „Jetzt heißt es natürlich fürs Rennen, einen ähnlich guten Start zu machen wie gestern, mit dem man vorne reinfahren und die Kollegen ein bisschen unter Druck setzen kann. Es wird nicht einfach, aber so ist es, und wir müssen das Beste daraus machen.“

Es gelang Wittmann, seine persönliche Bestzeit beim zweiten Anlauf zu verbessern, was aber nicht zu einer besseren Platzierung führte. Der Franke verlor sogar noch eine Position, als Aberdein in der Schlussphase auf Rang zwei vorfuhr.

Loïc Duval und Pietro Fittipaldi belegten die Positionen sieben und acht. Der Brasilianer sorgte so dafür, dass beide WRT-Audi erneut unter den ersten Zehn in der Startaufstellung stehen. Timo Glock und Mike Rockenfeller folgten auf den Plätzen neun und zehn. Paul Di Resta war auf Rang 15 schnellster Fahrer eines Aston Martins von R-Motorsport.

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