Green und Rast führen Audi-Sextett an | DTM
2019-09-15 10:30:00

Green und Rast führen Audi-Sextett an

Green und Rast führen Audi-Sextett an

Im Zeittraining für das zweite DTM-Rennen des Wochenendes auf dem Nürburgring war René Rast heute morgen schnell wie immer, aber sein Teamkollege im Audi Sport Team Rosberg, Jamie Green, war diesmal einen Hauch schneller: In den letzten Sekunden des Zeittrainings am Sonntagmorgen unterbot er die bisherige Bestzeit des Deutschen um lediglich eine Tausendstelsekunde.

Mit seiner Zeit von 1:20,032 Minuten sicherte sich Green zum zweiten Mal in diesem Jahr die Pole-Position und wiederholte damit seinen Erfolg im Sonntagsqualifying zuletzt auf dem Lausitzring.

„Ich bin sehr froh, dass ich auf der Pole stehe“, sagte Green nach dem Training. „Auch zuletzt auf dem Lausitzring hatte ich schon die Pole-Position inne, aber diese Leistung hier macht mich vielleicht noch zufriedener, denn der Nürburgring ist eine Strecke, auf der ich bislang noch nicht wirklich erfolgreich gewesen bin. Außerdem glaube ich, dass René auf dieser Strecke sehr stark ist. Daher ist es ein wirklich tolles Gefühl, im Zeittraining heute schneller gewesen zu sein als alle anderen Fahrer.“

Mit Platz zwei für Tabellenführer Rast ist die komplette erste Startreihe für das Rosberg-Team.

Lokalmatador Mike Rockenfeller qualifizierte sich als Dritter vor dem Niederländer Robin Frijns, der nach dem gestrigen Rennen aus der Wertung genommen wurde, da bei der technischen Kontrolle festgestellt wurde, dass einer der Reifen nicht aus dem für sein Auto zugewiesenes Kontingent stammte.

WRT-Audi-Fahrer Jonathan Aberdein bestätigte einmal mehr seine gute Form an diesem Wochenende mit Platz fünf vor Loïc Duval, der die Top Sechs für Audi komplettierte.

Timo Glock war mit Startplatz sieben bester BMW-Fahrer

 

Mit Timo Glock, Marco Wittmann, Bruno Spengler und Sheldon van der Linde, die sich in dieser Reihenfolge für die Plätze sieben bis zehn qualifizierten, sind die nächsten beiden Startreihen komplett in der Hand von BMW.

Timo Glock war schnellster BMW-Fahrer. „Generell bin ich einigermaßen happy mit dem Qualifying“, sagte der Odenwälder. „Ich bin bester BMW-Fahrer, aber Platz sieben ist kein so gutes Gefühl. Wir haben eine kleine Veränderung zu gestern gemacht, die es nicht so einfach gemacht hat, auf der Brems zu attackieren. Generell war die Runde ganz okay. Ich hoffe, dass wir ein problemfreies Rennen haben und diesmal ein paar Punkte mitnehmen können.“

Nach einem enttäuschen Samstag wird das Rennen für Nico Müller mit Platz 14 im Zeittraining einmal mehr eine Herausforderung
 

Da Wittmann keine Punkte einfuhr, verabschiedete sich der Franke aus dem Titelrennen, dass nun ausschließlich zwischen Rast und Nico Müller entschieden wird. Der Schweizer kam im Zeittraining allerdings nicht über Platz 14 hinaus, eine Position vor Ferdinand von Habsburg, der schnellster Fahrer eines R-Motorsport-Aston-Martins war. Paul Di Resta, Teamkollege des Österreichers, konnte wegen technischer Probleme keine gezeitete Runde absolvieren.

 

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