"Heimspiel" für Audi | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-07-10 21:21:07

"Heimspiel" für Audi

Das DTM-Rennen auf dem Norisring am 17. Juli ist das "Heimspiel" von Audi Sport, für die Mannschaft von Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich aber dennoch eine ganz besondere Herausforderung: Der 2,3 Kilometer kurze Stadtkurs zwischen Frankenstadion und Dutzendteich, auf dem Audi in der DTM schon dreimal siegte (1990, 1991 und 2002), war im vergangenen Jahr nicht die Lieblingsstrecke des A4 DTM. Dessen große Stärke waren die Kurven - und davon gibt es am Norisring gerade einmal vier.

Trotzdem freut sich Mattias Ekström auf das sechste Saisonrennen. „Dort habe ich 2002 meine erste Pole Position geholt und anschließend auch meinen ersten Sieg - wenn auch damals nur im kurzen Sprintrennen. Im Vorjahr bin ich auch als Tabellenführer nach Nürnberg gekommen und war es nach dem Rennen nicht mehr“, erinnert sich der Schwede und verspricht: „Das wollen wir dieses Mal auf jeden Fall anders machen.“

Während das Audi Sport Team Joest mit seinen vier Vorjahresautos vor einem schwierigen Rennwochenende steht, rechnen sich Ekström und seine drei Teamkollegen aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline dagegen gute Chancen aus, dieses Mal auch auf dem Norisring um den Sieg kämpfen zu können: Der neue Audi A4 DTM ist aerodynamisch anders ausgelegt als das Meisterauto des Vorjahres und der Konkurrenz in Sachen Höchstgeschwindigkeit ebenbürtig. Entsprechend reist auch Martin Tomczyk mit einem guten Gefühl nach Nürnberg: „Ich denke, dass wir mit unserem A4 in diesem Jahr wesentlich bessere Chancen haben als 2004 und sogar einen Sieg anvisieren können“, ist sich der Rosenheimer sicher.

Neben dem reinen Top-Speed kommt es am Norisring vor allem auf eine effiziente Kühlung der Bremsen und eine gute Traktion an - beides Disziplinen, in denen Audi schon immer stark war und auf die Audi Sport bei der Vorbereitung besonderen Wert gelegt hat.

Die Vorfreude auf das Rennen ist groß: „Ich freue mich auf den Norisring, denn es ist der ‚Grand Prix der DTM’, das bekannteste Rennen des Jahres mit unzähligen Fans“, weiß Tom Kristensen. Wie der Däne ist auch Pierre Kaffer „Feuer und Flamme“ auf dem Stadtkurs und erinnert sich gerne zurück: „Schon in der Formel 3 und im Carrera Cup fand ich den Norisring total klasse. Ich freue mich sehr auf das ‚deutsche Monaco’.“ Für Allan McNish hingegen ist der 2,3 Kilometer lange Leitplankenkanal absolutes Neuland. "Ich bin noch nie am Norisring gefahren und war auch noch nie in Nürnberg. Ich habe gehört, dass der Event ziemlich spektakulär ist“, sagt er. Im Fernsehen hat der Schotte ein Rennen auf dem Norisring aber schon verfolgt. „Ich erinnere mich daran, dass ich 1996 vor dem Fernseher saß, als Dario Franchitti am Norisring fuhr.“

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