Im Qualifying wieder nicht zu stoppen: René Rast | DTM.com | Die offizielle Webseite
2017-06-18 10:45:00

Im Qualifying wieder nicht zu stoppen: René Rast

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Nach seiner ersten DTM-Pole am Vortag war René Rast auch am Sonntag das Maß der Dinge und schnellster aller 18 DTM-Fahrer. Im Audi RS 5 DTM fuhr er in 1:34,740 Minuten die Bestzeit im zweiten Qualifying und sicherte sich damit seine zweite Pole-Position in der DTM. Nur 0,063 Sekunden langsamer war Marco Wittmann im BMW M4 DTM, der als Zweiter in die Phalanx der Audi-Piloten einbrach. Vier mal vier Ringe dominierten auf den weiteren Positionen: Mattias Ekström, Nico Müller, Mike Rockenfeller und Jamie Green qualifizierten sich für die Startplätze drei bis sechs.

Den schnellsten Mercedes-AMG C 63 DTM fuhr Lucas Auer auf Position sieben, Timo Glock, Augusto Farfus und Tom Blomqvist fuhren in Farben von BMW geschlossen auf die Plätze acht bis zehn.

Wie eng es auf dem 4,381 Kilometer langen Hungaroring im Qualifying zuging, zeigt ein Blick auf die Zeiten: 17 Piloten blieben innerhalb eines Rückstands von einer Sekunde. Das verspricht Spannung für den sechsten Saisonlauf, der um 15:18 Uhr startet. Das Erste überträgt das sechste DTM-Saisonrennen ab 15 Uhr live aus Ungarn.

Stimmen nach dem Qualifying

Rene Rast (Audi), Platz eins: „An eine Pole-Position kann man sich nie gewöhnen. Das ist ein Mega-Gefühl. Ich habe die perfekte Runde erwischt, alles hat gut gepasst. Das sind weitere drei Punkte für mich. So kann es von mir aus gerne weitergehen. Jetzt ist es mein Plan mich auch im Rennen zu verbessern. Vollgas von Anfang an. Ich werde versuchen, mir ein Vorsprung herauszufahren.“

Marco Wittmann (BMW), Platz zwei: „Ich bin sehr zufrieden aus der ersten Reihe starten zu können. Die ersten Rennen inklusive der Qualifyings waren schwierig für mich. Mein Team hat einen guten Job gemacht. Wir haben im Vergleich zu gestern Veränderungen an der Balance und dem Setup vorgenommen. Jetzt ist es an der Zeit, dies auch im Rennen zu zeigen. Ich werde versuchen, so viele Punkte wie möglich zu holen.“

Mattias Ekström (Audi), Platz drei: „Das war nicht die beste Qualifying-Runde meines Lebens, aber es war eine gute Performance. Ich schaue vorwärts und werde versuchen, auch im Rennen auf das Podium zu fahren.“    

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