Ludwig und das Gesetz der Serie | DTM
2000-08-19 20:19:24

Ludwig und das Gesetz der Serie

Klaus Ludwig, der Doppelsieger vom Sachsenring und momentan Dritter in der Tabelle, geht morgen vom sechsten Startplatz aus ins Rennen. "Ich habe diesmal einfach keine perfekte Runde hingekriegt", gibt der AMG-Mercedes-Fahrer selbstkritisch zu.

Der Trainingsschnellste und Doppelsieger vom Sachsenring war im Qualifying auf dem Nürburgring Sechster. "Hier habe ich einfach keine perfekte Runde hingekriegt", gestand Klaus Ludwig selbstkritisch. "Es gelingt einem ja nicht immer so eine ‚Sahne-Runde’ wie vor zwei Wochen", konstatierte sein Fahrzeugingenieur Alex Zöchling.

Fünfmal hatte der AMG-Mercedes-Pilot mit frischen Reifen einen Anlauf für eine schnelle Runde auf dem 4,556 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs genommen. "In jeder Runde hatte ich aber irgendwo mehrere kleinere Fehler drin – bis auf die letzte, die ging einigermaßen", rapportierte der DTM-Tabellendritte und fügte rasch hinzu: "Aber auch in der habe ich in der ersten Sektion noch zwei, drei Zehntel liegen lassen." In der letzten Runde schoss Ludwig vom 13. auf den sechsten Rang vor.

Für ihn ist dieser Startplatz aber keinesfalls ein Rückschlag: "Bei dieser Leistungsdichte ist das doch normal. Ein Problem oder ein Fehler - und du bist gleich mal ein paar Plätze weiter hinten. Was mir auf dem Sachsenring gelungen ist, hat heute der Bernd geschafft. Gratulation." Was Schneider dann in den Rennen gelungen ist, könnte er vielleicht morgen auch schaffen, mag Ludwig dabei gedacht haben. "Es kann alles passieren", sagt er vieldeutig.

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