Mercedes-Benz schlägt im zweiten Test zurück | DTM
2005-05-13 16:49:00

Mercedes-Benz schlägt im zweiten Test zurück

Mercedes-Benz schlägt im zweiten Test zurück

Der zweite DTM Test am Freitag war fest in den Händen von Mercedes-Benz: Insgesamt sechs AMG-Mercedes C-Klassen waren am Ende der 90 Minuten unter den schnellsten zehn Fahrern zu finden. An der Spitze erneut ein Duo: Jamie Green fuhr mit 2:13,525 Minuten nicht nur die Bestzeit in Test 2 sondern auch die schnellste Runde des Tages. Auf Platz zwei folgte Lausitz-Sieger Gary Paffett mit 0,263 Sekunden Rückstand. Marcel Fässler wurde im Opel Vectra GTS V8 Dritter. Schnellster Audi war Frank Stippler im Audi A4 DTM aus dem Vorjahr auf Gesamtrang sechs.

LZwei Opel schafften es nach dem zweiten 90 Minuten-Test in die Top 10: Marcel Fässler auf Rang drei und Laurent Aiello auf Rang zehn. Manuel Reuter, der Schnellste am Freitagvormittag, beendete den zweiten Test an diesem Tag als Zwölfter, Heinz-Harald Frentzen fuhr auf Rang 15. Das Opel-Quartett ließ es am Nachmittag bei wechselhaften Bedingungen, etwas ruhiger angehen und blieb, bis auf Fässler, unter den Bestzeiten vom Vormittag.

Fünf 2005-er AMG-Mercedes C-Klassen platzierten sich unter den schnellsten zehn Fahrern des Gesamtklassements. Neben dem Spitzen-Duo Jamie Green und Gary Paffett wurden Mika Häkkinen auf vier, Jean Alesi auf fünf und Bernd Schneider auf Rang sieben gewertet. Der Franko-Kanadier Bruno Spengler macht im Vorjahreswagen das halbe Dutzend Sterne voll.

RDer amtierende DTM-Champion Mattias Ekström war im aktuellen Audi A4 DTM in der zweiten Testsession der Schnellste. 1,227 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Green bedeuteten für den amtierenden Champion nach 90 Minuten Gesamtrang neun. Fünf Zehntelsekunden hinter Ekström wurde Tom Kristensen Elfter. Nicht am Test teilnehmen konnte Christian Abt. Die Reparatur seines beschädigten Audi dauert an. Im Freien Training am Samstag (Beginn 10:25 Uhr), soll der Rennwagen des Kempteners aber wieder einsatzbereit sein.

Wie schon der erste wurde auch der zweite Durchgang für wenige Minuten unterbrochen: Vor der spektakulären „Eau Rouge“ lagen scharfkantige Kevlar-Teile auf der Strecke. Um Reifenschäden auf dem Top-Speed-Abschnitt zu vermeiden musste der Asphalt erst gesäubert werden.

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