Mike Rockenfeller mit Bestzeit am Freitag | DTM
2019-07-05 17:30:00

Mike Rockenfeller mit Bestzeit am Freitag

Mike Rockenfeller mit Bestzeit am Freitag

Im Audi RS 5 DTM fuhr Mike Rockenfeller im ersten Freien Training auf dem 2,3 Kilometer langen Norisring mit 46,527 Sekunden die Bestzeit und war damit auch Schnellster des Tages. Im zweiten Freien Training am späteren Nachmittag war Rockenfellers französischer Audi-Sport-Team-Phoenix-Teamkollege mit 46,635 Sekunden Schnellster, war aber etwas über eine Zehntelsekunde langsamer als Rockenfeller im ersten Training.

Mit zwei Spitzkehren und einer Rechs-Links-Kombination sieht der Norisring zwar relativ einfach aus, aber die Fahrer berichten, dass das Finden der richtigen Mischung aus Speed auf den Geraden und ausreichend Stabilität beim Anbremsen der Kurven eine recht knifflige Angelegenheit sei. Mit den Bodenwellen auf den Geraden ändern sich die Streckenbedingungen auch von Jahr zu Jahr und so kommt den beiden Freien Trainings besondere Bedeutung zu.

In beiden Freien Trainings belegten die beiden Fahrer des Audi Sport Team Phoenix die ersten beiden Plätzen: Mike Rockenfeller vor Loïc Duval im ersten Training, Duval vor Rockenfeller in der zweiten Session, wobei der erste Durchgang die schnellere der beiden war. „Das Auto war gut“, berichtete Mike Rockenfeller nach dem ersten Training. „Wir haben zwei verschiedene Abstimmungen ausprobiert, nun müssen wir entscheiden, welche Variante die bessere ist. Insgesamt fühlte sich das Auto sehr gut an. Wie wir alle wissen, ist diese Strecke sehr schwierig, aber bislang bin ich recht zufrieden.“

Hinter den beiden Phoenix-Audi-Fahrern war Bruno Spengler mit seiner Zeit von 46,844 Sekunden im zweiten Training auf Rang drei der schnellste BMW-Fahrer des Tages. „Das Team hat beim Verbessern des Autos vom ersten bis zum zweiten Training einen tollen Job gemacht“, sagte der Kanadier. „Es war ein richtiger Fortschritt, im zweiten Training war ich mit dem Auto insgesamt zufrieden. Audi scheint nach wie vor einen Tick schneller zu sein, aber wir haben einen Schritt vorwärts gemacht. Das war gut. Nun müssen wir sehen, ob wir für morgen Änderungen durchführen. Wenn ja, werden es nur minimale Anpassungen sein, denn die Basis des Autos ist gut. Die Bedingungen werden morgen mit wesentlich höheren Temperaturen ohnehin anders sein, also fühlt sich das Auto möglicherweise auch ganz anders an.“

Schnellster R-Motorsport-Aston-Martin-Fahrer des Tages war Daniel Juncadella mit seiner Zeit von 47,276 Sekunden im zweiten Training. Zuvor hatte sein Teamkollege Paul Di Resta die erste Session als Elfter abgeschlossen. Jake Dennis und Ferdinand von Habsburg fuhren im zweiten Training nicht: Dennis musste wegen eines Motorproblems zuschauen, bei von Habsburg gab es ein Problem mit der Kühlung.

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