Mit besten Erinnerungen nach Zandvoort | DTM
2003-09-17 18:29:12

Mit besten Erinnerungen nach Zandvoort

Die Szenen vom 29. September 2002 sind unvergessen: Im Parc Fermé von Zandvoort klettert Laurent Aiello gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf das Dach seines Abt-Audi TT-R und lässt sich als neuer Deutscher Tourenwagen-Meister feiern. Der Franzose hatte im Rennen zwar nur Platz sechs belegt, aber der erste DTM-Sieg von Mattias Ekström verhalf Aiello schon vorzeitig zum erträumten Titelgewinn. Zum vorletzten Saisonrennen kommt der DTM-Zirkus jetzt erneut an die Nordsee - das Ziel von Abt Sportsline ist wieder der Sieg.

Die Meisterschaft in der DTM war der bisher größte Erfolg in der Firmengeschichte von Abt Sportsline. In diesem Jahr sehen die Vorzeichen anders aus: Zwar hat Laurent Aiello mit 20 Punkten Rückstand auf den Tabellenführer noch theoretische Chancen auf eine erfolgreiche Verteidigung seines Titels. "Natürlich kämpfen wir mit aller Kraft, solange wir noch die kleinste Möglichkeit haben", sagt Teamchef Hans-Jürgen Abt. "Aber wichtiger ist für uns, den Zuschauern in den beiden Rennen noch eine spannende Show und den einen oder anderen Sieg zu bieten."

Die Bilanz von Abt Sportsline in Zandvoort ist fast makellos: Platz zwei beim ersten Auftritt der DTM im Jahr 2001 - damals hatte Christian Abt im Ziel gerade einmal drei Zehntelsekunden Rückstand. Im Jahr darauf dann der souveräne Sieg von Mattias Ekström und gleichzeitig der Titelgewinn von Laurent Aiello. "Natürlich sorgen solche Erinnerungen für einen zusätzlichen Motivationsschub der ganzen Mannschaft", sagt Hans-Jürgen Abt. "Wir fühlen uns auf dem Kurs schon ein bisschen wie zu Hause."

Das Layout beim neunten Saisonlauf kommt den Stärken des Abt-Audi TT-R entgegen. "Auf den langen Geraden des A1-Rings war sehr viel Topspeed gefragt. Aber in Zandvoort gibt es viele mittelschnelle und schnelle Kurven, die unserem Auto sehr gut liegen dürften", erklärt der Teamchef. Neben seinen "Zandvoort-Experten" Aiello, Abt und Ekström hat der Teamchef mit Martin Tomczyk ein weiteres heißes Eisen im Feuer: Der 21 Jahre alte Rosenheimer holte in Österreich seinen ersten Saisonzähler und möchte in Zandvoort natürlich nachlegen. Und Youngster Peter Terting ist ebenso wie Routinier Karl Wendlinger immer für eine Überraschung gut.

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