Nürburgring Nachlese Teil 2 | DTM
2012-08-21 21:15:00

Nürburgring Nachlese Teil 2

Nürburgring Nachlese Teil 2

Mit dem Rennen auf dem Nürburgring ist die DTM fulminant in ihre zweite Saisonhälfte gestartet. Nach einem holprigen Start in den Freien Trainings meldete sich BMW im Qualifying eindrucksvoll zurück – mit einer Pole-Position von Bruno Spengler. Auch im Audi-Lager war man nach der Zeitenjagd alles andere als unzufrieden: Drei Audi auf den Startpositionen zwei bis vier. Schadensbegrenzung bei Mercedes-Benz: Nach einem verkorksten Qualifying – Jamie Green stand im bestplatzierten Mercedes-Benz in der vierten Startreihe, Gary Paffett qualifizierte sich als Neunter für das Rennen - machten die Stuttgarter im Rennen viele Plätze gut. Spitzenreiter Paffett behauptete seine Führung in der Fahrerwertung erfolgreich. Gewinner am Nürburgring waren vor allem die Fans: Neben packender Rennaction machte das Wetter den Ausflug in die Eifel zu einem perfekten Wochenende.

Die schnellste Runde: Augusto Farfus
Im zweiten Freien Training am Samstagmorgen erzielte Augusto Farfus (BMW) die schnellste Runde des gesamten Wochenendes. Für den 3,629 Kilometer langen Eifelkurs benötigte der Brasilianer nur 1:23,917 Minuten. Den von Bruno Spengler (BMW) 2010 aufgestellten DTM-Streckenrekord (1:24,372 Minuten) knackte er jedoch nicht. Dieser fuhr am Sonntag mit 1:25,185 Minuten die schnellste Rennrunde.

Die Frau des Wochenendes: Rahel Frey
Die Audi-Pilotin zeigte sich beim DTM-Lauf auf dem Nürburgring in Top-Form. Im Rennen gelang ihr die zweitschnellste Runde, zudem verbuchte sie mit ihrem Audi A5 DTM den höchsten gemessenen Topspeed: 241 km/h. Dieser Trend hatte sich bereits in den Trainings zuvor angedeutet. In den beiden Freien Trainings belegte sie die Positionen elf und zwölf, im Qualifying reichte ihre Zeit für Startplatz 17. Alles in allem erlebte Frey auf dem Nürburgring ihr bislang bestes DTM-Wochenende.

Der längste Stint im Rennen: Jamie Green
Mit 30 Runden auf einem Satz Reifen beanspruchte Jamie Green (Mercedes-Benz) die Hankook Einheitsreifen so lange wie kein anderer Fahrer. Nach 13 Runden im ersten und nur sechs Runden im zweiten Stint war der dritte und letzte Rennteil des Briten mit 30 Runden genau 8,85 Runden länger als der Durchschnitt. Am Ende verpasste Green als Vierter nur knapp einen Podiumsplatz.

Der schnellste Boxenstopp: Mattias Ekström und das Audi Sport Team Abt Sportsline
Den schnellsten Boxenstopp absolvierte das Audi Sport Team Abt Sportsline beim ersten Reifenwechsel von Mattias Ekström (Audi). In Runde 16 steuerte der Schwede die Boxengasse an, nach nur 23,430 Sekunden hatte er sie wieder verlassen. Hier passte alles, und der Respekt gilt Mechanikern und Fahrer gleichermaßen.

Die beste Show: Tim Bendzko
Der deutsche Shooting-Star lieferte auf dem Nürburgring ohne jeden Zweifel die beste Show ab. Rund 30 Minuten lang unterhielt er die zahlreichen DTM-Fans während des Pitwalks am Sonntagmittag, unter anderem mit seinen Hits „Nur noch kurz die Welt retten“ und „Sag einfach ja“. Nach dem Auftritt zeigte er sich von der Atmosphäre begeistert. „Ich spiele hier vor tausenden von Leuten und neben mir donnern die DTM-Fahrzeuge vorbei – ein fantastisches Erlebnis“, sagte er.

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