Nachgefragt: Heinz-Harald Frentzen | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-05-11 17:48:10

Nachgefragt: Heinz-Harald Frentzen

Nachgefragt: Heinz-Harald Frentzen

Heinz-Harald Frentzen (37) ist einer der vier Opel-Werkspiloten in der DTM. Der gebürtige Mönchengladbacher hat nach Jahren in der Formel 1 (1994 – 2003 bei Sauber, Williams, Jordan, Prost und Arrows) seit 2004 im Cockpit des Opel Vectra GTS V8 ein neues Betätigungsfeld. Mit der Strecke des dritten DTM-Laufs verbindet ihn eine ganz besondere Beziehung.

Herr Frentzen, was bedeutet für Sie die Rennstrecke in Spa-Francorchamps?
Spa liegt noch näher an Mönchengladbach als der Nürburgring und ist eine meiner Lieblingsstrecken. Dort bin ich schon am Anfang meiner Karriere in diversen Nachwuchsserien gefahren - und natürlich auch zehn Jahre lang in der Formel 1. Spa ist eine der faszinierendsten und schönsten Strecken weltweit. Es freut mich sehr, jetzt auch mit dem DTM-Auto durch „Eau Rouge“ und „Raidillon“ zu fahren. Nirgendwo sonst werden wir in dieser Saison mit den DTM-Autos schneller unterwegs sein.

In den ersten beiden Saisonrennen verlief es für Sie und für Opel noch nicht so gut. Wie sieht es mit Ihrer Motivation aus?
Sicherlich sind wir in den ersten beiden Rennen hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben. Aber die Saison ist noch jung und die Mannschaft und ich sind voll motiviert und werden in Spa alles geben, um unser wahres Potenzial zu zeigen. Außerdem sollte man nicht vergessen, dass wir nur mit vier Autos im DTM-Feld vertreten sind, während die Konkurrenz jeweils acht Autos einsetzt. Ein Ausfall trifft uns daher mit doppelter Härte.

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