Paffett fährt alle in Grund und Boden | DTM
2018-07-15 10:15:00

Paffett fährt alle in Grund und Boden

Paffett fährt alle in Grund und Boden

Der Sonntag in Zandvoort bringt eine Premiere. Zum ersten Mal in dieser Saison landete von jedem Hersteller jeweils ein Fahrer in den Top drei des Qualifyings. Die Pole-Position sicherte sich wie schon am Vortag Gary Paffett. Der Brite legte auf dem Dünenkurs eine Runde hin, an die die Konkurrenz nicht annähernd herankam. Mit 1:30,225 Minuten unterbot der Mercedes-AMG-Pilot seine Bestzeit von Samstag um 553 Hundertstelsekunden. „Es fühlt sich fast so an wie gestern. Da standen allerdings noch zwei weitere Mercedes-Fahrer neben mir. Ich habe gestern schon gesagt, dass ich mich noch um ein paar Zehntel verbessern kann. Das habe ich geschafft. Ich habe jetzt die beste Ausgangslage und ein sehr schnelles Auto“, sagte Paffett.

Zweitschnellster war BMW-Pilot Philipp Eng (1:30,671). Der DTM-Rookie landete bereits zum vierten Mal in 2018 unter den ersten Drei im Kampf um die Startaufstellung. Dritter wurde der Champion. René Rast, der im letzten Jahr mit starken Qualifyings den Grundstein zum Titel gelegt hatte, war zuvor nur am Sonntag in Hockenheim als Zweiter bei der Rundenhatz positiv aufgefallen. „Das war eine längere Durstrecke. Ich hatte eine saubere zweite Runde. Gestern war es beim Qualifying im Verkehr etwas chaotisch. Aber Qualifying ist das eine, Rennen ist das andere. Ich hoffe auf einen guten Start und dicke Punkte. Wenn man sich die Zeit von Gary anschaut, sind wir nicht so dicht dran. Trotzdem war es gut.“

Während Eng brillierte, reihten sich die Markenkollegen Marco Wittmann (12./1:30,955) und Timo Glock (17./1:31,233) hinten ein. „Wir waren einfach zu langsam. Ich habe aus den Reifen nicht mehr herausbekommen. Ich weiß nicht, was Gary speziell im ersten Sektor gemacht hat. Ich muss jetzt auf ein Safety-Car hoffen. Gary hat gestern schon einen sehr guten Job gemacht, er enteilt mir ein bisschen im Titelkampf“, sagte Routinier Glock. „Gary hat einen guten Job gemacht. Wir haben leider einen großen Abstand. Ich hatte in meiner letzten Runde einen kleinen Fehler, ansonsten wäre ich vielleicht auf P 6 oder 7 eingekommen. Wir tun uns schwer dieses Wochenende. Wir müssen jetzt auf ein chaotisches Rennen hoffen“, sagte Wittmann.

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