Quick and Dirty: Mike Rockenfeller | DTM.com | Die offizielle Webseite
2018-07-02 16:30:00

Quick and Dirty: Mike Rockenfeller

Quick and Dirty: Mike Rockenfeller

Kurze Fragen, schnelle Antworten. DTM.com wollte wissen, wie schlagfertig sind die Fahrer? Hier erfahrt Ihr persönliche Dinge über die Piloten der Tourenwagenserie. In loser Reihenfolge wird Euch diese Serie in dieser Saison begleiten. Dieses Mal ist Mike Rockenfeller am Start.

Nenn uns bitte drei Stichworte, die dich als Rennfahrer beschreiben…

Besonnen, ungeduldig, schnell.

Wer war dein Vorbild in der Jugend und warum?

Michael Schumacher, er war in dem Moment einfach der Beste. Das war eine geile Zeit, die Formel-1-Rennen zu schauen und zu sehen wie in Deutschland der Motorsport auf einmal wieder populär wurde. Als Kind eiferst du so einem großartigen Sportler dann natürlich auch nach.

Gibt es eine Sportart, in der du talentfrei bist und warum?

Oh ja, da gibt es mehrere. Golf ist auf jeden Fall eine. Tennis auch. Wahrscheinlich habe ich es nur nicht oft genug gemacht. Ich komme mir jedenfalls dabei so vor, als wäre ich talentfrei. Wer schon mal Golf gespielt hat, der weiß wie brutal schwer das ist. Das ist mit eine der schwersten Sportarten, die man lernen kann, zumindest mit einem Ball und einem Schläger. Du brauchst sehr viel Geduld.

Wenn du nicht Rennfahrer geworden wärest, was wäre dein Beruf?

Kfz-Meister. Ich bin ja KfZ-Mechaniker, aber ich hätte dann bestimmt den Meister gemacht und das Geschäft übernommen. Mit dem Abstand heute und der Lebenserfahrung die ich gemacht habe, wäre das vielleicht jetzt nicht so. Aber, damals wäre das der Weg gewesen. Vielleicht hätte ich mich auf Oldtimer spezialisiert. Heute könnte ich mir auch einen Job als Kommentator vorstellen. Als Jugendlicher hätte ich da nie dran gedacht. Es gibt sicher Berufe, in denen du dein Geld leichter verdienen kannst, wie als Kfz-Mechaniker.

Wenn du eine berühmte Persönlichkeit treffen dürftest: Wer wäre es und warum?

Ich habe keinen, den ich jetzt unbedingt sehen wollte. Du kannst mit jedem Menschen, egal ob berühmt oder nicht berühmt, eine coole Zeit haben. Ich eifere keinen Prominenten nach. Natürlich gibt es Menschen wie Stefan Bellof, die ich gerne mal kennengelernt hätte. Die damalige Rennfahrerzeit, die leider auch sehr gefährlich war, kenne ich ja nur aus Filmen oder Dokumentationen. Das war eine tolle, aber auch tragische Zeit. Auch mit einem Ayrton Senna hätte ich gerne mal am Tisch gesessen. Ich könnte auch aktuelle Politiker fragen, was sie für einen Mist machen. Das würden bestimmt viele Menschen gerne mal wissen, warum manche Dinge wie entschieden werden.

Was würdest du ohne dein Handy machen?

Ich bin ja nicht so viel auf den Social-Media-Kanälen unterwegs wie andere viele Fahrer. Trotzdem ist es eine große Erleichterung. Wenn du unterwegs bist, kannst du mit der Frau und den Kindern Face-Time machen, das ist schon toll. Du brauchst nicht ständig einen Computer. Das ist halt heute so. Im Großen und Ganzen muss ich sagen, käme ich auch gut ohne klar. In meiner Jugend, wenn wir Kart gefahren sind, da war das ja noch so. Da hast du mit dem Münztelefon zu Hause angerufen, und fertig. Da hat sich die Welt gedreht. Aber, das ist so auch nicht viel schlechter.

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