Rast dominiert im Zeittraining in der Lausitz | DTM
2019-08-24 10:30:00

Rast dominiert im Zeittraining in der Lausitz

Rast dominiert im Zeittraining in der Lausitz

Zum sechsten Mal in diesem Jahr stellte Audi-Fahrer René Rast seinen RS 5 auf die Pole-Position. Im Zeittraining für das 499. DTM-Rennen fuhr der Deutsche eine Zeit von 1:35,241 Minuten, 0,045 Sekunden schneller als der Brite Jamie Green. Somit besetzt das Audi Sport Team Rosberg die erste Startreihe. 

Nach den ersten Runden, in dem Green die vorläufig schnellste Zeit fuhr, fand Rast sich nur auf Rang acht wieder. Beim zweiten Versuch jedoch verbesserte er sich erheblich und fuhr die schnellste jemals erreichte Zeit eines DTM-Autos auf dem Lausitzring. Damit fügte er seinem Punktekonto drei weitere Zähler hinzu.

 

„Wirklich schwer diesmal“, lautete Rasts erster Kommentar. „Mit dem ersten Reifensatz habe ich einige Fehler gemacht: ich bekam keine saubere Runde hin und war nur auf P8. Damit stand ich etwas unter Druck, denn ich wusste, dass Marco und Nico vor mir standen. So musste ich in einer Runde alles auf den Punkt bringen. Es war eine gute Runde und ich stehe auf Platz eins. Hier ist es immer gut, vorne zu stehen.“

Mit den beiden Abt-Audi-Teamkollegen Nico Müller und Robin Frijns in der zweiten Startreihe belegten Audi-Fahrer die ersten vier Positionen im Zeittraining nach einer weiteren starken Vorstellung der Ingolstädter Marke.

Wie bereits in den beiden Freien Trainings von gestern war Marco Wittmann schnellster BMW-Fahrer. Er startet von Platz fünf. „Die Audi sind als Team einmal mehr sehr stark,“ sagte Wittmann in der Live-Übertragung von SAT.1. „Anders als in Brands Hatch jedoch ist dies eine Rennstrecke, auf der man auch überholen kann. Daher bin ich nach wie vor zuversichtlich, dass wir im Rennen gut abschneiden können.“

 

Audi-Fahrer Mike Rockenfeller und Pietro Fittipaldi im schnellsten der beiden WRT-Audi belegten die Positionen fünf und sechs. Der Brasilianer erhielt eine Warnung, nachdem sich die rechte Seitentür seines RS 5 während der Fahrt geöffnet hatte. Er schaffte es ohne Probleme zurück an die Box. Die BMW-Fahrer Philipp Eng, Timo Glock und Joel Eriksson wurden auf den Plätzen acht bis zehn gewertet. Glock verpasste einmal seinen Bremspunkt und hatte einen kleinen Ausritt.

Hinter Loïc Duval, Schnellster am Freitag, und Bruno Spengler, der gestern seinen 36. Geburtstag feierte, war Jake Dennis mit dem beachtlichen 13. Startplatz schnellster Fahrer eines Aston Martin des R-Motorsport-Teams.

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