Rast liefert als Sechster das beste Ergebnis | DTM.com | Die offizielle Webseite
2018-05-14 12:45:00

Rast liefert als Sechster das beste Ergebnis

Rast liefert als Sechster das beste Ergebnis

Die DTM-Piloten haben beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einige Enttäuschungen erlebt. Unfälle und Ausfälle waren beim Langstreckenklassiker in der Eifel an der Tages- und Nachtordnung. Die Fahrer hatten mit wechselhaften Wetterbedingungen zu kämpfen. Dreieinhalb Stunden vor dem Ende wurde das Rennen sogar wegen Nebels unterbrochen und erst nach knapp zwei Stunden Pause fortgesetzt. Der Sieg bei der 46. Ausgabe ging an das Porsche-Team rund um Ex-DTM-Fahrer und -Teamchef Olaf Manthey mit den Fahrern Richard Lietz, Patrick Pilet, Frederic Makowiecki und Nick Tandy.

Für Titelverteidiger Audi war Platz sechs von DTM-Champion René Rast mit Kelvin van der Linde, Sheldon van der Linde und Christopher Mies schließlich das beste Ergebnis. Es wäre gar eine bessere Platzierung für das Team Land möglich gewesen, aber Vorjahressieger Kelvin van der Linde touchierte am Streckenabschnitt Hohe Acht auf Intermediate-Reifen die Leitplanke. Das Team verlor bei der Reparatur der Schäden drei Runden. Direkt dahinter folgte das Audi Sport Team Phoenix mit DTM-Pilot Nico Müller, Christopher Haase, Frank Stippler und Frédéric Vervisch. Das Audi Sport Team BWT fuhr bei seiner ersten Teilnahme an den 24 Stunden auf dem Nürburgring mit den DTM-Piloten Nico Müller und Mike Rockenfeller sowie Christopher Haase und Markus Winkelhock auf Platz zwölf.

Direkt dahinter: DTM-Pilot Augusto Farfus, der mit Markus Palttala, Christian Krognes und Fabian Schiller im BMW M6 GT3 als bestplatzierter BMW-Vertreter den 13. Rang im Gesamtklassement belegte. Das Quartett verlor in der Anfangsphase durch eine leichte Kollision Zeit. „Die neue Konstellation aus Team, Fahrzeug, Reifen und Fahrern war eine Herausforderung. Angesichts dessen haben wir einen guten Job gemacht. Wir sind bestes BMW-Team und haben das Auto in einem Stück ins Ziel gebracht“, sagte der Brasilianer.

Nicht ins Ziel schafften es DTM-Rookie Robin Frijns sowie die Mercedes-AMG-Werksfahrer Daniel Juncadella und Edoardo Mortara. Das Audi Sport Team WRT, die Siegermannschaft von 2015, mit Frijns, Doppelstarter Rast sowie Dries Vanthoor und Kelvin van der Linde schied nach einem Unfall aus. Bei einem Überholmanöver berührte Vanthoor ein langsamer fahrendes Auto, verlor die Kontrolle und krachte in eine Leitplanke. Nach rund 5:30 Stunden war das Rennen somit bereits beendet. Vom siebten Startplatz aus nahmen die beiden DTM-Piloten Juncadella und Mortara mit Dominik Baumann und Renger van der Zandeim Mercedes-AMG von HTP Motorsport das Rennen in Angriff. In der Nacht schied das Quartett nach einem Unfall auf dem dritten Rang liegend aus.

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