Rast Spitze im Sonntagsquali | DTM
2019-07-07 10:30:00

Rast Spitze im Sonntagsquali

Rast Spitze im Sonntagsquali

Seine Audi-Markenkollegen Green und Müller werden zeitgleich Zweiter und Dritter. Philipp Eng war bester BMW-Mann.

Für den Meisterschaftsführenden René Rast läuft’s am Norisring. Nach seinem dominanten Sieg im Rennen am Samstag sicherte sich der Mindener die beste Startposition für das Rennen am Sonntag – drei Punkte für die Pole-Position inklusive. Rasts Zeit von 46,146 Sekunden markierte zudem die schnellste jemals absolvierte Runde auf dem Stadtkurs von Nürnberg. Für den Audi-Fahrer war es die achte DTM-Pole seiner Karriere und die dritte in der aktuellen Saison – nach dem Misano-Doppel vor wenigen Wochen.

„Natürlich bin ich sehr happy“, so Rast. „Mit einem DTM-Auto war ich am Norisring noch nie auf der Pole. Gestern war das Zeittraining ein bisschen schwierig. Heute lief es glatt und das Tempo stimmte. Danke an mein Team – herausragender Job. Jetzt freue ich mich auf das Rennen.“

Rasts Audi-Markenkollegen Jamie Green und Nico Müller beendeten das Zeittraining auf der zweiten und dritten Position – beide mit identischer Rundenzeit: mit 46,153 Sekunden nur sieben Tausendstelsekunden langsamer als der Polesitter. Loïc Duval komplettierte zwei reine Audi-Reihen vorn in der Startaufstellung als Vierter.

Als Fünfter war Philipp Eng bester BMW-Vertreter. „Mit Platz fünf bin ich eigentlich sehr zufrieden“, so der Österreicher. „Unsere Freunde aus Ingolstadt haben einen kleinen Vorteil, was das Tempo angeht. Aber ich war wirklich am Limit. Ich habe in meiner schnellsten Runde ein, zwei Mal die Streckenbegrenzung berührt – rechts vorn und rechts hinten. Ich habe wirklich alles gegeben, was ich hatte, und hoffe, dass wir im Rennen weiter vorn landen werden.“

Daniel Juncadella, im vergangenen Jahr noch Polesitter für das Rennen am Sonntag, war der Schnellste der Aston-Martin-Fahrer auf Position 13. Sechs Minuten nach dem Beginn der Sitzung wurden rote Flaggen geschwenkt und das Zeittraining damit unterbrochen. Timo Glocks BMW war zwischen S-Kurve und Dutzendteichkehre stehen geblieben, wurde danach zur Box zurückgebracht und die Qualifikation nach fünf Minuten Unterbrechung fortgesetzt. BMW berichtete von einem Defekt im Antriebsstrang – Glock wird das Rennen entsprechend aus der Boxengasse aus angehen.

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