Sonntags-Pole für Rast in Assen | DTM
2019-07-21 11:15:00

Sonntags-Pole für Rast in Assen

Sonntags-Pole für Rast in Assen

Nachdem er sich gestern bereits den inoffiziellen Titel des „Halbzeitmeisters“ sichern konnte, erwischte René Rast den bestmöglichen Start in die zweite Saisonhälfte der DTM, indem er die Pole-Position für das zweite Rennen des Wochenendes auf dem TT Circuit Assen herausfuhr.

Bereits bei seinem ersten Anlauf war Rast schnell, ließ dann einige Änderungen am Auto durchführen und sicherte sich daraufhin mit 1:24,849 Minuten die schnellste Zeit des Wochenendes, die Pole-Position für Rennen zwei.

„Ich bin sehr froh“, sagte ein sichtlich zufriedener Rast hinterher. „Die Pole-Position und drei extra Punkte für die Meisterschaft! Anders als gestern war mein zweiter Anlauf wesentlich schneller als der erste. Natürlich brauchen wir eine gute Strategie und einen guten Start und hoffentlich klappt es heute dann mit einem erneuten Podium.“

 

Nach einem starken Auftritt im gestrigen Rennen, den er mit Platz sechs krönte, beeindruckte der südafrikanische Rookie Jonathan Aberdein einmal mehr, in dem er bis auf 0,132 Sekunden an Rasts Pole-Zeit herankam. Mike Rockenfeller, Nico Müller und Lokalmatador Robin Frijns komplettierten die Top Fünf der Audi-Fahrer. Frijns hatte nach den ersten Anläufen das Zeitentableau angeführt, entschied sich aber dafür, sich einen Satz frische Reifen fürs Rennen aufzuheben, statt in der Schlussphase des Zeittrainings noch einen zweiten Versuch für eine bessere Startposition zu wagen.

Ein weiterer südafrikanischer Rookie, Sheldon van der Linde, war schnellster BMW-Fahrer. Er startet das Rennen von Platz sechs. „Ich bin extrem zufrieden“, gab er zu Protokoll. „Nach gestern wusste ich, dass es sehr wichtig war, eine gute Startposition zu erwischen. Überholen ist auch relativ einfach, das wird uns also sehr helfen. Sicherlich ist der Rückstand auf Audi beachtlich, also werde ich beim Start etwas versuchen, um Plätze gutzumachen.“

 

Loïc Duval (Audi), Philipp Eng und Timo Glock (beide BMW) folgten auf den Plätzen sieben bis neun während Pietro Fittipaldi mit Rang zehn einen starken Auftritt des Audi-Privatteams WRT im Zeittraining komplettierte. Dani Juncadella war schnellster Fahrer eines R-Motorsport-Aston Martin auf Rang 14.

Währenddessen hatte Marco Wittmann, der Rennsieger am Samstag, ein Zeittraining zum Vergessen. Probleme mit dem Turbosystem seines BMW sorgten dafür, dass der Deutsche keine schnelle Runde absolvieren konnte. Er wurde Letzter.

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