Spoiler-Alarm: Green gewinnt in Misano | DTM.com | Die offizielle Webseite
2018-06-18 14:00:00

Spoiler-Alarm: Green gewinnt in Misano

Spoiler-Alarm: Green gewinnt in Misano

Mit Erfolg sind die DTM-Piloten Bruno Spengler und vor allem Jamie Green am Wochenende in Misano gestartet – allerdings nicht in der DTM, die erst vom 24. bis 26. August an der italienischen Adria-Küste zu Gast sein wird, sondern bei Rennen der italienischen Gran-Turismo-Meisterschaft. Für Paul Di Resta, Augusto Farfus, Mike Rockenfeller, Philipp Eng und Loïc Duval war das 24-Stunden-Rennen von Le Mans hingegen keine Reise wert.

„Am Donnerstag haben wir hier meinen Geburtstag mit einem Glas Prosecco und einem leckeren Essen gefeiert. Ich hatte ein sehr schönes Wochenende bei meiner GT-Premiere in Misano. Ich konnte viele Kilometer sammeln, als Vorbereitung auf die DTM-Rennen Ende August an selber Stätte und auch für meinen GT-Start bei den 24-Stunden von Spa. Ich komme immer gerne nach Italien“, sagte Green, der das Rennen am Samstag mit dem Team Audi Sport Italia gewann. Tags darauf fuhr der 36-Jährige mit Bad Baruch als Dritter ebenfalls aufs Podium. Auch Bruno Spengler konnte bei seiner Premiere auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli überzeugen. Mit Stefano Comandini landete der BMW-Pilot für das Team Padova auf den Rängen drei und sechs.

Weniger gut verlief das Rennwochenende für die DTM-Fahrer bei der 86. Auflage des Langstreckenklassikers von Le Mans. Augusto Farfus schied im BMW M8 GTE vom BMW Team MTEK mit Alexander Sims und António Félix da Costa nach einem Unfall am Sonntagmorgen auf Rang neun fahrend aus. Als Zwölfter sah DTM-Rookie Philipp Eng im BMW M8 GTE mit Martin Tomczyk und Nick Catsburg in der GTE-Pro-Klasse die Zielflagge. In der LMP2 schied Paul Di Resta am Sonntagmorgen mit seinem Ligier-Gibson von United Autosports nach einem selbst verschuldeten Unfall nach einem Einschlag in die Mauer aus. Der schottische Le-Mans-Debütant blieb zum Glück unverletzt. Vierter wurde Audi-Pilot Loïc Duval mit dem Team TDS Racing in der Klasse der kleineren Prototypen mit einem Oreca. Platz fünf belegte DTM-Markenkollege Mike Rockenfeller in der GTE-Pro-Klasse mit der Corvette.

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