Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen | DTM
2012-09-30 18:00:00

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Stimmen der Audi-Fahrer nach dem Rennen

Adrien Tambay (Audi ultra A5 DTM), Platz 2: „Es war ein tolles Rennen. Anfangs war es hart, ich hatte einen schlechten Start. Dann war ich schneller als Filipe (Albuquerque), aber es war schwierig, ihn auf der Strecke zu überholen. Die Jungs haben einen tollen Job beim Boxenstopp gemacht, danke an alle bei Abt und Audi. Im zweiten Stint habe ich viel Druck gemacht. Danach musste ich bis zum Ende sehr fokussiert bleiben. Ich bin sehr glücklich, zum ersten Mal auf dem Podium zu stehen.“

Mattias Ekström (Red Bull Audi A5 DTM), Platz 3: „Ich hatte einen sehr guten Start und konnte gleich zwei Autos überholen, die in der zweiten Kurve einen weiten Bogen gefahren sind. Ich hatte das Gefühl, dass ich schneller unterwegs war als Filipe (Albuquerque) und ‚Rocky’ vor mir. Meinem Team gelang ein fantastischer erster Stopp und ich kam an ‚Rocky’ vorbei. Im zweiten Abschnitt fuhr ich schneller als Filipe vor mir, wir stoppten dann eine Runde vor ihm und haben es auch an ihm vorbei geschafft. Mein Auto war perfekt ausbalanciert, die Stopps waren perfekt und die Strategie war es auch. Weil ‚Edo’ (Mortara) ausfiel, habe ich sogar noch den Sprung aufs Podest geschafft. Diesen Pokal bekommt mein Team.“

Filipe Albuquerque (TV Movie Audi A5 DTM), Platz 4: „Das war ein wirklich hartes Rennen für mich. Der Start war gut, aber in der Anfangsphase kämpfte ich mit einem zu niedrigen Reifendruck und auch später fehlte es einfach an Speed. Das Beste waren heute die Punkte für den vierten Platz.“

Mike Rockenfeller (Schaeffler Audi A5 DTM), Platz 5: „Mein Start war nicht optimal. Ich habe zwar keinen Platz verloren, aber ich habe das Auto fast abgewürgt, weil auf der Strecke überraschend viel Grip war. Leider war unsere Strategie heute nicht perfekt, deshalb sind wir am Ende Fünfte geworden. Das ist schade, denn ein Podium wäre möglich gewesen.“

LRahel Frey (E-POSTBRIEF Audi A5 DTM), Platz 7 „Ich bin absolut zufrieden. Ich bin von Platz 15 auf Platz sieben gefahren, damit habe ich selbst nicht gerechnet. Ich habe alles gegeben, es war ein sehr harter Kampf. Und heute habe ich meine ersten DTM-Punkte geholt. Ich habe immer eine tolle Unterstützung von Audi und dem Team bekommen. Diese Unterstützung, für die ich sehr dankbar bin, konnte ich heute in ein Resultat ummünzen - und das ist für mich sehr viel wert.“

Edoardo Mortara (Playboy Audi A5 DTM), Platz 16/Ausfall „Eine große Enttäuschung für mich. Mein Rennen war gut, ich wurde aber von der Technik gestoppt. Augusto Farfus war im ersten Rennabschnitt etwas schneller als ich und auch unserer erster Stopp war nicht perfekt, aber dann habe ich auf ihn aufgeschlossen. Im ersten Streckenabschnitt war ich schneller, im zweiten waren wir gleich auf, nur im dritten war er etwas schneller. Leider konnte ich das Duell nicht zu Ende bringen, was sehr, sehr schade ist.“

Timo Scheider (AUTO TEST Audi A5 DTM), Ausfall: „Die Startphase war sehr turbulent mit einigen Berührungen, aber ich bin ganz gut durchgekommen. Danach hatten wir einen guten Speed und einen ordentlichen Boxenstopp. Unsere Strategie mit unserem langen Stint war gut. Leider habe ich am Ende Vibrationen bekommen und hatte später keinen Vortrieb mehr. 17 Runden vor Schluss bin ich ausgefallen. Schade, denn ich hätte wichtige Punkte für mich und für die Konstrukteurs-Meisterschaft holen können.“

RMiguel Molina (Red Bull Audi A5 DTM), Ausfall: „Ich hatte einen guten Start, konnte zwei Fahrer überholen und ich fuhr im ersten Stint in der Audi-Gruppe mit. Später hatte ich ein Problem mit den Bremsen und musste aufgeben. Das Positive ist, dass die Performance der Audi stark war. Dies ist nicht mein bestes Jahr in der DTM. Aber ich bin optimistisch für das Saisonfinale in Hockenheim.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Wir haben eines unserer beiden Hauptziele erreicht, nämlich uns die Führung in der Marken-Meisterschaft zu erkämpfen. Wir hatten heute eine tolle Team-Performance. Wir konnten zwar nicht das Rennen gewinnen, die Plätze dahinter hatten wir aber von Anfang für uns. Schade war, dass drei Fahrzeuge mit technischen Defekten ausgefallen sind. Es freut mich, dass Adrien Tambay in seiner ersten Saison bis auf den zweiten Platz vorgekommen ist - und keinesfalls zu vergessen ist die starke Leistung von Rahel Frey.“

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