Stimmen der Audi-Fahrer vor dem Rennen auf dem EuroSpeedway | DTM
2006-04-21 14:47:15

Stimmen der Audi-Fahrer vor dem Rennen auf dem EuroSpeedway

Stimmen der Audi-Fahrer vor dem Rennen auf dem EuroSpeedway

Martin Tomczyk (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ich glaube, dass wir auf dem EuroSpeedway ein ähnliches Leistungsniveau sehen werden wie beim Auftakt. Die Strecke hat alles, was einen guten Kurs auszeichnet. Wegen der länger gezogenen Kurven ist allerdings eine andere Abstimmung als in Hockenheim erforderlich.“

RTom Kristensen (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Der Saisonauftakt in Hockenheim war sehr aufregend. Wir haben im Rennen gezeigt, dass wir den Speed haben – sogar auf einer ‚Mercedes-Strecke’. Der EuroSpeedway sollte unserem A4 von der Charakteristik her noch mehr entgegen kommen, deshalb rechnen wir uns ganz gute Chancen aus. Wir wollen möglichst viele Punkte holen – und am besten den ersten Audi Sieg der Saison.“

Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ich freue mich schon auf den EuroSpeedway. Es ist eine meiner Lieblingsstrecken, denn dort habe ich 2001 mein erstes Podium in der DTM erreicht und das bislang letzte Rennen, das ich dort fuhr, im vergangenen Jahr gewonnen. Nach dem Ausfall in Hockenheim komme ich mit einer Extraportion Motivation zum EuroSpeedway. Ich weiß, dass ich dort ein gutes Ergebnis benötige.“

Heinz-Harald Frentzen (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Platz drei in Hockenheim war ein guter Einstand, der mich auch für das Rennen auf dem EuroSpeedway positiv stimmt. Ich habe die Audi Mannschaft kennen gelernt und bin dabei, mich richtig gut einzuleben. Der EuroSpeedway ist für die Zuschauer sehr schön, denn sie sehen von den meisten Plätzen große Teile der Strecke. Ich bin neugierig, wie sich mein Audi A4 DTM auf dem Kurs anfühlen wird. Eine ausgeglichene Balance ist dort besonders wichtig.“

Christian Abt (Audi Sport Team Phoenix): „Wir haben im vergangenen Jahr gesehen, dass Audi auf dem EuroSpeedway gewinnen kann. Wenn man alles richtig macht, kann man in der DTM auch mit einem Vorjahresauto unter die ersten Acht fahren. Das war in Hockenheim machbar und sollte auch auf dem EuroSpeedway möglich sein.“

LPierre Kaffer (Audi Sport Team Phoenix): „Ich blicke sehr zuversichtlich auf das Rennen am EuroSpeedway. Wir waren in Hockenheim vom Tempo her schon ganz gut bei der Musik, auch wenn wir nicht das gewünschte Ergebnis erreicht haben. Mit dem EuroSpeedway verbinde ich aus der Saison 2005 überwiegend positive Erlebnisse. Deshalb freue ich mich schon sehr auf das Rennen.“

Frank Stippler (Audi Sport Team Rosberg): „Platz sechs war im Vorjahr auf dem EuroSpeedway ein gutes Ergebnis, aber ich erinnere mich auch daran, dass mir Rennen auf dieser Strecke schon sehr schwer gefallen sind. Die Strecke ist und bleibt eine ganz harte Nuss, die wir knacken müssen.“

Timo Scheider (Audi Sport Team Rosberg): „Ich freue mich auf den EuroSpeedway, weil ich glaube, dass Audi auf dieser Strecke noch besser sein wird als in Hockenheim. Ich hoffe, dass wir unsere ersten Erfahrungen mit dem 2005er Auto gut umsetzen können – Hockenheim war für uns eine Lernphase. Es wäre toll, wenn wir die Spitze von Audi mit dem 2005er Auto unterstützen könnten.“

Vanina Ickx (Futurecom TME): „Wir haben in Hockenheim sehr viele Informationen gesammelt, viel analysiert, und wollen diese Erkenntnisse natürlich umsetzen. Ich möchte mich weiter vorn qualifizieren als beim ersten Lauf, einen besseren Rennrhythmus finden und mit dem Team effizientere Boxenstopps erreichen, um mich im Endergebnis zu verbessern. Ich bin gespannt, ob uns das gelingt, denn der EuroSpeedway ist die zweite neue Rennstrecke für mich in diesem Jahr.“

Olivier Tielemans (Futurecom TME): „Ich will am EuroSpeedway genau dort anknüpfen, wo mein positiver Auftakt in Hockenheim geendet hat. Wir haben mit dem Team eine Zielankunft erreicht und wissen, wo wir uns weiter verbessern können. Den EuroSpeedway kenne ich schon aus der Formel 3000. Die Strecke ist alles andere als einfach, aber das macht die Aufgabe umso reizvoller.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir haben die Latte für uns als Team hoch gesetzt und in Hockenheim ein gutes Ergebnis erzielt. So wollen wir weitermachen. Unser Ziel muss weiterhin sein, vier Autos fehlerfrei einzusetzen und unsere Leistung noch einmal zu steigern. Schließlich wollen wir am Ende ganz vorne sein. Der EuroSpeedway lag uns in den vergangenen zwei Jahren. Wir versuchen, noch einen Platz besser zu sein als in Hockenheim…“

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Nachdem wir bei unserem ersten Rennen für Audi in Hockenheim sehr viel gelernt haben, reisen wir mit einem positiven Gefühl zum EuroSpeedway. Die Marke Audi hat auf dieser Strecke schon schöne Erfolge erreicht. Auch wir konnten dort als Team unsere Gegner bereits mehrfach unter Druck setzen und haben im vergangenen Jahr zeitweilig ein DTM-Rennen angeführt. Die Erfahrung zeigt, dass es am EuroSpeedway sehr stark auf den Fahrer ankommt – manche mögen den Kurs sehr, andere nicht.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Der Punkterang in Hockenheim bei unserem ersten Einsatz für Audi war natürlich toll, aber wir wissen, dass es noch eine Menge zu tun gibt. Wir müssen auf dem EuroSpeedway einiges besser machen als beim ersten Rennen. Wir arbeiten daran und hoffen, dass uns das Glück treu bleibt.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Wir haben den EuroSpeedway vom vergangenen Jahr in guter Erinnerung und seit unserem werksseitigen Comeback in der DTM zwei von drei Rennen gewonnen. Die Strecke sollte unserem Audi A4 DTM noch etwas besser liegen als der Kurs in Hockenheim, deshalb ist unser Ziel natürlich ein Sieg. Wenn unsere neuen Teams weiter Fortschritte machen, dann sollte eine starke Mannschaftsleistung möglich sein.“

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