Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying | DTM
2012-06-02 16:30:00

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Stimmen der Mercedes-Benz-Fahrer nach dem Qualifying

Gary Paffett (THOMAS SABO Mercedes AMG C-Coupé), 2. Platz (1:26,292): „Der zweite Startplatz ist ein super Qualifying-Resultat für mich. Natürlich will jeder Rennfahrer immer Erster sein, aber in diesem engen Feld ist es schon eine Leistung, in den Top-4 zu sein. Ich habe auf meiner Runde im Q4 keinen Fehler gemacht, wollte aber auch kein zu großes Risiko eingehen. Heute hat es nicht wie am letzten Rennwochenende in Brands Hatch mit der Pole geklappt, aber das Rennen ist noch völlig offen.“

Jamie Green (Mercedes AMG C-Coupé), 7. Platz (1:26,022): „Startplatz sieben ist nicht das, was ich mir im Qualifying erhofft hatte. Meine Rundenzeiten in Q1 und Q2 waren sehr gut, leider konnte ich den Speed im dritten Abschnitt des Qualifyings nicht ganz umsetzen. Mein Mercedes AMG C-Coupé ist hier richtig schnell unterwegs, das stimmt mich für das Rennen positiv. Ich hoffe, dass ich morgen die Performance des Autos umsetzen und ein gutes Resultat erzielen kann.“

Ralf Schumacher (Mercedes AMG C-Coupé), 10. Platz (1:26,340): „Startplatz zehn ist nicht optimal, das hätte besser sein können, aber immerhin starte ich unter den besten Zehn. Das ist eine ordentliche Ausgangsbasis für das Rennen am Sonntag. Bei mir lief es an diesem Wochenende noch nicht ganz rund, bis morgen werden wir die Daten genau studieren, um dann im Rennen alles aus dem Potential des Autos herauszuholen.“

Christian Vietoris (Mercedes-Benz Bank AMG C-Coupé), 14. Platz (1:26,320): „Nach dem sehr guten Qualifying beim letzten Rennen in Brands Hatch und meinem ersten Startplatz in Reihe eins hatte ich mir in Spielberg natürlich viel mehr ausgerechnet als Position 14. Jetzt müssen wir analysieren, woran es gelegen hat und uns bis morgen steigern. Das gesamte Wochenende verlief für mich bislang nicht perfekt, aber die Punkte werden bekanntlich erst im Rennen vergeben.“

Roberto Merhi (Junge Sterne Mercedes AMG C-Coupé), 17. Platz (1:26,605): „Viel fehlte nicht, sonst hätte ich es in Q2 geschafft - nur 0,039 Sekunden trennten mich vom Weiterkommen. Mein Auto fühlte sich sehr gut an, aber leider steckte ich auf meiner letzten schnellen Runde im Verkehr fest. Das bremste mich etwas aus und kostete recht viel Zeit. Schade, aber ich greife am Sonntag wieder voll an.“

Robert Wickens (stern Mercedes AMG C-Coupé), 19. Platz (1:26,725): „Leider gelang mir nicht der Sprung in den zweiten Qualifying-Abschnitt. Auf meiner letzten schnellen Runde unterlief mir ein kleiner Fehler im letzten Sektor, ohne diesen wäre Q2 vielleicht möglich gewesen. Ich bin zwar gesundheitlich noch etwas angeschlagen, aber das hatte mit meiner Rundenzeit nichts zu tun. Jetzt werde ich im Rennen voll angreifen.“

Susie Wolff (TV Spielfilm Mercedes AMG C-Coupé), 20. Platz (1:26,914): „Ich weiß leider nicht genau, warum es im Qualifying nicht so gut für mich gelaufen ist. Das Team hat mein Auto perfekt auf das Qualifying abgestimmt und die Balance war gut. Ich fühlte mich sehr wohl im Auto und machte keinen entscheidenden Fehler - es hat wohl einfach nicht sein sollen. Im Rennen werde ich wieder mein Bestes geben.“

David Coulthard (DHL Paket Mercedes AMG C-Coupé), 22. Platz (1:27,117): „Das Qualifying in Spielberg hatte ich mir natürlich anders vorgestellt. Leider lief es für mich nicht rund und ich konnte keine bessere Zeit erzielen. Ich mag die Strecke sehr und im vergangenen Jahr lag sie mir auch recht gut - im Rennen fuhr ich sogar die zweitschnellste Rennrunde. Ich weiß also, wie es geht - das will ich morgen umsetzen und mich so weit wie möglich nach vorne verbessern.“

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Gary war wieder perfekt. Aus Reihe eins zu starten ist immer ein Vorteil und ein ganz besonderer dann, wenn alle unmittelbaren Verfolger in der Punktetabelle dahinter starten.
Für den Ausgang des Rennens bedeutet das lediglich eine sehr gute Ausgangsposition, mehr aber nicht, denn ich denke, hier gibt es fast ein Dutzend Sieganwärter und über die besonders lange Distanz hier in Spielberg spielt der Umgang mit den Hankook-Reifen genauso eine Rolle wie die richtig gewählte und richtig umgesetzte Strategie. Die weitgehende Ausgeglichenheit zwischen den drei Herstellern ist hier wie bei den drei Rennen zuvor gegeben: Je drei Audi und Mercedes sowie vier BMW bilden die Top Ten der Startaufstellung.br /> Die extralange DTM-Distanz morgen - 47 Runden und 203,22 Kilometer statt 38 im letzten Jahr - und damit das längste DTM-Rennen aller Zeiten - wird morgen für ein heißes Spiel in Spielberg sorgen.“

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