Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2004-07-31 20:04:46

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

RGary Paffett, AMG-Mercedes C-Klasse (ZT: 4./SP: 1.): „Ich bin sehr glücklich über meine zweite Pole Position in diesem Jahr. Im Qualifying unterliefen mir noch einige kleine Fehler und ich war mit dem vierten Platz nicht zufrieden. Im Einzelzeitfahren ging ich deshalb absolut ans Limit und mir ist eine perfekte Runde gelungen. Danke an das Team, das Auto ist seit gestern ständig schneller und besser geworden.“

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt (ZT: 1./SP: 2.): „Ich hatte hier bisher zwei tolle Tage - bis zur Super Pole-Runde... Nachdem ich in allen Sessions Schnellster war, hätte das Team Platz eins wirklich verdient gehabt. Ich weiß nicht warum, aber in der Super Pole-Runde hatten die Reifen weniger Grip als im Qualifying. Ich war mächtig am Kämpfen. Unter diesen Umständen bin ich mit Platz zwei mehr als zufrieden. Und für das Rennen haben wir ein richtig gutes Setup.“

LChristian Abt, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 10./SP: 3.): „Im Freien Training und im Zeittraining lief es im ersten und im zweiten Sektor immer gut. Im letzten Streckenabschnitt habe ich aber permanent vier bis fünf Zehntelsekunden verloren. Deshalb habe ich mich in der Super Pole ganz auf den letzten Sektor konzentriert. Ich bin echt happy: Endlich stehe ich ganz vorne. Jetzt werde ich das Rennen ganz ruhig angehen und versuchen, Mattias zu helfen.“

Peter Dumbreck, OPC Team Phoenix (ZT: 8./SP: 4.): „Ich habe drei Anläufe im Zeittraining unternommen und wurde jedes Mal schneller. In der Super-Pole-Runde habe ich gleich die erste Kurve etwas überbremst, sonst wäre noch mehr möglich gewesen. Trotzdem gelang mir dabei die schnellste Runde meines Wochenendes.“

Christijan Albers, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 5.): „Da ich auf Grund einer starken Erkältung nicht ganz fit bin, geht der fünfte Startplatz noch in Ordnung. Das Auto fühlt sich gut an und ich hoffe, dass ich im Rennen vorne mitkämpfen kann.“

Marcel Fässler, OPC Team Phoenix (ZT: 9./SP: 6.): „Mein zweiter von drei Anläufen im Zeittraining war der Beste. Das Auto fühlt sich sehr gut an, meine ersten beiden Sektorzeiten in der Super-Pole-Runde waren klasse, danach hatte ich zwei Quersteher. Ich freue mich über mein bestes Saisonergebnis im Zeittraining.“

Timo Scheider, OPC Team Holzer (ZT: 5./SP: 7.): „Nach einem bislang etwas unglücklichen Wochenende hat mein Team - trotz fehlender Trainingszeit am Vormittag - ein sehr gutes Auto vorbereitet. In der Super-Pole-Runde habe ich es ein wenig übertrieben, sonst wäre mehr als Startreihe drei drin gewesen.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 2./SP: 8.): „Das Qualifying
lief gut, im Gegensatz zum Einzelzeitfahren. Ich habe dafür keine
Erklärung, denn mir ist kein nennenswerter Fehler unterlaufen.
Offensichtlich haben sich die Streckenbedingungen laufend geändert.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 3./SP: 9.): „Ich habe versucht, besonders schnell durch die Kurven hinter den Boxen zu kommen, stand beim Schalten aber quer und habe dabei eine Menge Zeit liegen lassen. Startplatz drei wäre realistisch gewesen, aber es sollte nicht sein. Das heißt, ich muss mich morgen wieder einmal nach vorne kämpfen. Das ist möglich, denn mein A4 ist richtig gut.“

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt (ZT: 7./SP: 10.): „Ich war etwas nervös. Wir mussten nach dem Qualifying die Servopumpe wechseln, was bis zur letzten Sekunde gedauert hat. Ich habe dann nach dem ersten Sektor gemerkt, dass meine Zeit nicht stimmt. Das wollte ich wieder gut machen. Ich habe dann aber eine Kurve etwas zu quer genommen und bin für die nächste Kurve trotzdem auf dem Gas geblieben. Das hätte gut gehen können, aber leider habe ich mich gedreht. Von Startplatz zehn ist hier aber trotzdem noch ein gutes Ergebnis möglich.“

Emanuele Pirro, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 11.): „Es wäre möglich gewesen, in die Top Ten zu kommen. Ich bin mit dem zweiten Reifensatz aber noch eine zusätzliche Runde gefahren, weil ich gut unterwegs war und ich dachte, dass meine Zeit reicht. Dadurch konnte ich den dritten Reifensatz nicht mehr verwenden. Das war im Nachhinein betrachtet wohl ein Fehler, denn die Strecke wurde am Ende schneller. Trotzdem bin ich optimistisch für das Rennen.“

Laurent Aiello, OPC Team Phoenix (ZT: 12.): „Ich bin enttäuscht, dass wir nicht ins Super-Pole-Qualifying eingezogen sind. Wir müssen wieder versuchen, im Rennen wettzumachen, was uns im Zeittraining gefehlt hat.“

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 13.): „Dass war mein schlechtestes Qualifying in diesem Jahr. Ich bin überhaupt nicht zufrieden. Glückwunsch an meinen Teamkollegen Gary Paffett. Er hat mit seiner Pole Position gezeigt, was mit unserem Auto möglich ist. Wir werden jetzt bei meinem Fahrzeug alle Daten analysieren und alles daran setzen, um morgen besser abzuschneiden.“

Frank Biela, Audi Sport Infineon Team Joest (ZT: 14.): „Es geht in der DTM derart eng zu, dass man an jedem Bisschen feilen muss. Ich suche inzwischen in ganz anderen Bereichen als bisher. Das ist sicherlich der richtige Weg, aber es fehlt noch ein wenig. Wir werden versuchen, uns bis morgen noch weiter zu verbessern und dann ein möglichst gutes Rennergebnis zu erzielen.“

Heinz-Harald Frentzen, OPC Team Holzer (ZT: 15.): „Es fällt uns schwer, eine Balance zu finden, mit der ich zufrieden sein könnte. Nun müssen wir eine gute Rennabstimmung und eine entsprechende Strategie finden.“

Manuel Reuter, OPC Team Holzer (ZT: 16.): „Nach meinem ersten Anlauf haben wir eine kleine Änderung am Auto vorgenommen, doch nach dem zweiten Versuch wussten wir, dass wir uns nicht in die richtige Richtung bewegt hatten.“

Markus Winkelhock, Original-Teile AMG-Mercedes (ZT: 17.): „Schnellster Jahreswagenfahrer ist nicht schlecht, aber Platz 17 ist nicht das, was ich erhofft hatte. Auf meiner dritten Runde wäre es noch schneller gegangen, wenn ich nicht in die durch meinen Teamkollegen Stefan Mücke verursachte Staubwolke gekommen wäre und Zeit verloren hätte.“

Jeroen Bleekemolen, OPC Euroteam (ZT: 18.): „Ich bin zufrieden, denn ich habe drei Jahreswagen hinter mir gelassen. Das ist Auto ist sehr gut und unsere gelungene Abstimmung lässt mich auf ein gutes Rennergebnis hoffen.“

Stefan Mücke, CLK AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Mir ist bei meinem letzten Versuch in der Mercedes-Arena ein Fahrfehler unterlaufen. Ich bin etwas von der Strecke abgekommen und habe dadurch ein paar Zehntel verloren.“

Bernd Mayländer, CLK AMG-Mercedes (ZT: 20.): „Mit dem heutigen Ergebnis bin ich nicht zufrieden. Doch das Rennen ist lang und die Reifen werden sehr beansprucht. Wenn ich mir das Rennen richtig einteile, sollte ich ein paar Plätze gut machen können.“

Jarek Janis, Sonax Dark Dog AMG-Mercedes (ZT: 21.): „Wir haben uns heute morgen darauf konzentriert, ein Bremsproblem zu beheben. Deshalb fehlte mir im Qualifying die richtige Abstimmung, um schneller zu fahren.
Wir werden morgen im Warm-up daran arbeiten, das Set-up zu verbessern.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Nachdem wir in allen Trainings ganz vorne lagen, war natürlich die Pole Position unser Ziel. Leider konnten wir es im Qualifying aus verschiedenen Gründen nicht richtig umsetzen. Wir müssen analysieren, warum die Reifen von Mattias in der Super Pole-Runde nicht denselben Grip hatten wie im Qualifying. Trotzdem steht er in der ersten Reihe. Auch Christian hat eine tolle Leistung gebracht. Wir haben vier Autos in den Top Ten, das ist eine gute Ausgangsposition für das Rennen. Wir werden nun versuchen, morgen das Beste daraus zu machen.“

Hans-Jürgen Mattheis (Teammanager HWA): „Eine klasse Leistung von Gary und unserem ganzen Team. Mit seiner Pole Position hat er an seine guten Vorstellungen auf dem Norisring und in Shanghai angeknüpft. Er hat sich wieder eine sehr gute Ausgangsbasis für das Rennen geschaffen. Christijan und Bernd haben mit den Positionen fünf und acht auch noch Chancen auf
Podiumsplätze. Jean verlor durch sein Radaufhängungsproblem gestern
wertvolle Trainingszeit, die ihm heute bei der Abstimmung für das
Qualifying fehlte.“

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Mit je einem Vectra GTS V8 in Startreihe zwei, drei und vier ist uns ein gutes Mannschaftsergebnis gelungen. Peter ist zum zweiten Mal bester Opel-Pilot, Marcel hat sein bislang bestes persönliches Ergebnis erreicht und Timo hat seine überzeugende Serie, an jeder Super-Pole-Session teilzunehmen, erfolgreich fortgesetzt. Glückwunsch an alle drei Fahrer zu ihren Leistungen.“

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