Stimmen nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-04-30 19:15:36

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Gary Paffett, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 3./SP: 1.): „Ich musste alles geben, aber es hat sich gelohnt. Ich freue mich riesig über meine zweite DTM-Pole-Position. Das Auto lag sehr gut und ich konnte konstant attackieren. Ich bin Bestzeit gefahren, obwohl ich in keinem Sektor Schnellster war."

LJamie Green, Salzgitter AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 2.): „In der vierten Kurve habe ich einen kleinen Fehler gemacht, aber der Rest der Runde lief sehr gut. Ich konnte mich gegenüber dem Qualifying um vier Zehntelsekunden verbessern und bin darüber sehr glücklich. In Hockenheim hatte ich im Rennen zwei Fehler, doch hoffentlich habe ich daraus gelernt und mache es morgen besser."

Mika Häkkinen, Sport Edition AMG-Mercedes (ZT: 2./SP: 3.): „Ich freue mich und bin etwas überrascht, dass ich schon bei meinem zweiten DTM-Rennen unter die ersten Drei im Qualifying gefahren bin. Ein tolles Ergebnis. Ziel war es, überhaupt in das Einzelzeitfahren zu kommen. Meine Runde war gut, aber es gab ein paar Situationen, in denen ich es noch besser hätte machen können. Das gute Resultat habe ich vor allem der guten Arbeit unseres Teams zu verdanken. Glückwunsch an Gary zu einer fantastischen Leistung. Ich freue mich schon auf ein spannendes DTM-Rennen und die vielen enthusiastischen Fans."

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 1./SP: 4.): „Das war nicht meine beste, aber auch nicht meine schlechteste Runde. Ich habe keinen großen Fehler gemacht, war aber ein bisschen zu langsam, um weiter vorne zu stehen. Auf der anderen Seite bin ich ganz zufrieden, denn das Auto fühlt sich sehr gut an. Wir werden morgen weiter kämpfen, denn ich möchte meine Serie von Podiumsergebnissen auf dem EuroSpeedway gerne weiter fortsetzen.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 4./SP: 5.): „Abgesehen von zwei kleinen Fehlern war es keine schlechte Runde. Aber in der DTM geht es so eng zu, dass das schon reicht, um nicht ganz vorne zu stehen. Glückwunsch an meine Teamkollegen, es wird morgen bestimmt ein spannendes Rennen."

Bruno Spengler, Junge Gebrauchte von Mercedes (ZT: 5./SP: 6.): „Ich freue mich darüber, dass ich wieder schnellster Jahreswagenfahrer auf dem sechsten Platz bin. Die Runde war fehlerfrei. Jetzt hoffe ich, dass das Rennen für mich besser läuft als in Hockenheim."

Tom Kristensen, Audi Sport Team Ab (ZT: 8./SP: 7.): „Meine Super Pole-Runde war gut. Das Auto funktioniert wirklich gut, aber wir verlieren hier im zweiten Sektor zu viel Zeit. Das ist der Grund, warum wir nicht ganz so weit vorne stehen. Gestern hatte ich den besten Long-run, aber von dieser Ausgangsposition wird es im Rennen für mich sehr schwierig werden.“

Marcel Fässler, GMAC Team OPC (ZT: 9./SP: 8.): „Mein zweiter Anlauf im Qualifying war der Schnellste. Meine Runde in der Super-Pole lief problemlos. Ich glaube, dass die Strecke zum Ende hin noch ein bisschen schneller wurde, so dass die späteren Starter bessere Zeiten erreichten. Startreihe vier geht unter diesen Umständen in Ordnung.“

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 10./SP: 9.): „Ich denke, dass alle Audi Fahrer in der Super Pole gut gefahren sind. Wir haben keine Fehler gemacht, unsere Autos lagen gut. Wir sind im Augenblick einfach etwas zu langsam. Das werden wir in Ruhe analysieren. Wir haben noch einige Arbeit vor uns.“

RStefan Mücke, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: /SP: 10.): „Ich war zufrieden, dass ich mich für die Super Pole qualifiziert hatte, doch nach meinem siebten Platz im Qualifying hatte ich mir mehr ausgerechnet als Rang zehn. Aber ich habe in der Rechtskurve nach dem neuen Streckenteil einen Fahrfehler gemacht und Zeit verloren."

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 11.): „Ich bin ziemlich enttäuscht, denn ich habe es nicht geschafft, meine Abstimmung für die Super-Pole-Runde zu optimieren. Wir werden jetzt die Daten auswerten und daran arbeiten, dass es im Rennen besser läuft."

Pierre Kaffer, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 12.): „Ich hatte mir schon ausgerechnet, in die Top Ten zu kommen. Es hat leider ganz knapp nicht gereicht. Natürlich bin ich etwas enttäuscht, denn im Freien Training war ich immer vorne dabei. Das zeigt, wie hart die DTM ist. Wir müssen daran arbeiten, dass wir die Performance in Zukunft auch im Qualifying bringen.“

Allan McNish, Audi Sport Team Abt (ZT: 13.): „Für das Qualifying haben wir eine gute Abstimmung gefunden, die Balance des Autos hat gestimmt. Ich konnte attackieren und mich bei jedem Versuch um drei Zehntelsekunden steigern. Leider hat es trotzdem nicht ganz in die Top Ten gereicht hat. Mit den Fortschritten, die ich hier gemacht habe, bin ich zufrieden.“

Frank Stippler, Audi Sport Team Joest (ZT: 14.): „Nach dem zweiten Platz im Freien Training bin ich mit meiner Position nicht glücklich. Ich muss mehr über das Auto lernen. Ich habe noch immer einen Erfahrungsrückstand. Ich merke, dass es hier und da mal klemmt. Und das darf man sich in der DTM nicht erlauben.“

Manuel Reuter, Team OPC (ZT: 15.): „Wir haben uns beim zweiten Anlauf um eine Sekunde gegenüber dem ersten verbessert. Für den dritten Versuch haben wir eine minimale Änderung vorgenommen, die aber ein etwas zu starkes Übersteuern provoziert hat. Jammerschade - uns haben bei der zweiten Ausfahrt nur ganz wenige Tausendstel für den Einzug in die Super-Pole gefehlt.“

Rinaldo Capello, Audi Sport Team Joest (ZT: 16.) „Ich bin bei allen drei Versuchen auf andere Fahrzeuge aufgelaufen, den ersten Versuch musste ich sogar ganz abbrechen. Das war sehr schade, denn mein Auto war gut.“

Heinz-Harald Frentzen, Stern Team OPC (ZT: 17.): “Vom ersten zum zweiten Anlauf habe ich mich um eine halbe Sekunde verbessert, aber das war bei weitem noch nicht gut genug. Es ist schade, dass mir dadurch schon wieder eine ordentliche Ausgangsposition im Rennen verloren geht.“

Christian Abt, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 18.): „Ich konnte im Qualifying nicht einmal die Zeit erreichen, die ich im Freien Training am Vormittag gefahren habe. Wir müssen ganz genau analysieren, woran das lag, denn generell fühlt sich mein Auto auch hier sehr gut an.“

Alexandros Margaritis, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Meine Sektorenzeiten zeigen, dass ich vier Zehntelsekunden schneller sein könnte. Leider habe ich bei meiner zweiten und dritten Runde jeweils kleine Fehler gemacht, die mir die Zeit verdorben haben."

Laurent Aiello, Team OPC (ZT: 20.): „Ich kann mir nicht erklären, warum ich plötzlich beim Anbremsen solche Probleme hatte. Das Auto sprang auf den Bodenwellen und deshalb blockierten immer wieder die Räder. So war jedenfalls keine gute Zeit möglich. Nun muss ich auf einen guten Rennverlauf hoffen.“

Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug: „Gratulation an Gary Paffett, Jamie Green und Mika Häkkinen, das war erste Klasse. Das ganze Team um Gerhard Ungar und Hans-Jürgen Mattheis hat mit fünf Autos unter den ersten Sechs einen tollen Job gemacht. Unsere Fahrzeuge hatten ein sehr gutes Set-up und das Handicap-Gewicht spielt hier nicht eine so große Rolle. Die zehn Kilo machen etwas mehr als eine Zehntelsekunde pro Runde aus. Überraschend war, dass Gary und Jamie im Einzelzeitfahren sogar schneller als im Qualifying waren. Auch die Leistung von Bruno Spengler mit dem sechsten Startplatz im Jahreswagen ist bemerkenswert und zeigt, dass die DTM jungen Talenten eine Bühne zum Aufstieg bietet. Die Leistungsdichte der DTM 2005 ist enorm, heute Morgen fuhren zehn Autos in weniger als vier Zehntelsekunden und die ersten Sieben in 0.146 Sekunden; im Qualifying war der 17. 0.339 Sekunden vom Zehnten entfernt."

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Wir haben heute wieder einmal gesehen, wie eng es in der DTM zugeht. Das Qualifying-Ergebnis ist für uns selbstverständlich enttäuschend, denn wir stehen nicht dort, wo wir sein wollen. Jetzt müssen wir versuchen, morgen im Rennen das Beste daraus zu machen.“

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Erneut war Marcel Fässler unser bester Fahrer im Qualifying. Startreihe vier bedeutet eine ordentliche Ausgangsposition für das Rennen. Ich bin enttäuscht darüber, dass weder Manuel Reuter, dem zeitweilig nur wenige Tausendstel gefehlt haben, noch Heinz-Harald Frentzen oder Laurent Aiello der Einzug ins Einzelzeitfahren gelungen ist. Unsere Leistung stimmt nicht.“

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