Stimmen nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-06-04 18:20:02

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Gary Paffett, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 1./SP: 1.): „Ich freue mich riesig. Meine C-Klasse war Klasse und schon in meiner ersten Qualifyingrunde konnte ich Bestzeit fahren. Im Einzelzeitfahren habe ich eine fast perfekte Runde geschafft. Danke an mein Team, sie haben mir ein perfektes Auto hingestellt. Morgen wird es einen harten Kampf mit den Opel und Audi geben. "

Heinz-Harald Frentzen, Stern Team OPC (ZT: 4./SP: 2.): „Danke an mein Team, das wirklich sehr gut gearbeitet hat. Am ganzen Wochenende passte die Abstimmung des Vectra GTS V8. Wir haben uns in den einzelnen Sessions immer weiter gesteigert. Platz vier im Zeittraining war bereits ein schönes Ergebnis, aber Platz zwei in der Super-Pole ist natürlich noch viel schöner.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt (ZT: 2./SP: 3.): „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Super Pole-Runde, denn es war fast meine schnellste Runde am gesamten Wochenende. Die Bedingungen auf der Strecke nach dem kurzen Schauer waren heute sehr schwer einzuschätzen. Mein Dank geht an das Team, das die richtigen Entscheidungen getroffen hat, und an meine Teamkollegen. Wir pushen uns gegenseitig, und das macht mich und uns noch stärker.“

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 3./SP: 4.): „Das Qualifying lief ganz gut, doch in der Super Pole haben wir nicht das Optimum herausgeholt. Mit dem Reifensatz fühlte sich das Auto etwas seltsam an. Vierter zu werden, obwohl nicht alles perfekt war, ist gar nicht so übel. Im Rennen haben wir gute Chancen. Ich freue mich auf morgen, denn auch aus der zweiten Reihe kann man um den Sieg kämpfen.“

LMika Häkkinen, Sport Edition AMG-Mercedes (ZT: 8./SP: 5.): „Ich habe mich vom achten Platz im Qualifying auf Rang fünf im Einzelzeitfahren verbessert. Das ist zwar nicht schlecht, aber ich bin nicht ganz zufrieden. Brünn ist eine schwierige Strecke und ich werde morgen versuchen, weiter nach vorn zu kommen."

Manuel Reuter, Team OPC (ZT: 5./SP: 6.): „Im Qualifying hat sich ausgezahlt, dass wir verschiedene Reifendruck-Varianten getestet haben. Im ersten Anlauf hatte ich leider Verkehr. Im zweiten Anlauf war unsere Luftdruck-Änderung nicht ganz optimal. Im dritten Anlauf hat dann alles gepasst. Auch in der Super-Pole-Session gelang mir eine fehlerfreie Runde, aber der Regen zwischen den Sessionen hat die Strecke etwas verändert. Startreihe drei ist trotzdem eine gute Ausgangsposition.“

Allan McNish, Audi Sport Team Abt (ZT: 7./SP: 7.): „Ich bin ziemlich glücklich, denn das war meine bisher beste Trainingsleistung in der DTM. Das Qualifying lief ganz gut, obwohl ich bei einem meiner drei Versuche aufgehalten wurde. In der Super Pole war die Strecke bei mir im unteren Teil noch etwas feucht. Anschließend wurden die Verhältnisse immer besser, so dass Startplatz sieben okay ist. Ich bin sehr zuversichtlich für das Rennen.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 6./SP: 8.): „Meine Runde war OK, auch wenn die Strecke nicht in optimalem Zustand war. Ich habe keine Fehler gemacht und denke, dass ich vom achten Startplatz im Rennen weiter nach vorn fahren kann."

Jamie Green, Salzgitter AMG-Mercedes (ZT: 9./SP: 9.): „Die Strecke war nach dem kurzen Regenschauer noch etwas feucht und ich konnte nicht so attackieren wie ich mir das vorgenommen hatte. Insgesamt war die Runde aber in Ordnung, mehr war zu diesem Zeitpunkt leider nicht drin."

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 10./SP: 10.): „Im Qualifying hat nur der erste Reifensatz gut funktioniert. Mit den beiden anderen Sätzen lief es nicht so gut, und ich konnte mich nicht mehr steigern. Deshalb musste ich in der Super Pole als Erster auf die Strecke, und das war heute ein echter Nachteil. Im zweiten Sektor war es noch richtig feucht. Deshalb war meine Rundenzeit ziemlich bescheiden.“

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 11.): „Mein Auto lief gut und ich kann mich nicht beklagen. Leider hat mir eine knappe Zehntelsekunde gefehlt, um mich für den Kampf um die Super Pole zu qualifizieren. Es tut mir Leid für mein Team, aber morgen ist auch noch ein Tag"

Rinaldo Capello, Audi Sport Team Joest (ZT: 12.): „Ich bin zufrieden, obwohl ich die Super Pole so knapp verpasst habe. Gestern Nachmittag haben wir das Untersteuer-Problem gelöst, das wir schon seit Saisonbeginn hatten. Nun macht es richtig Spaß, den A4 zu fahren – und der Speed ist da. Das stimmt mich für das Rennen und vor allem für den weiteren Saisonverlauf zuversichtlich.“

Christian Abt, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 13.): „Es geht hier unheimlich eng zu. Ich hatte heute trotzdem gehofft, in die Super Pole zu kommen. Aber es hat nicht ganz gereicht. Ich glaube, dass wir mit unseren Vorjahresautos am Anschlag sind. Im Rennen kann man mit einer guten Strategie und geringen Reifenverschleiß bestimmt noch etwas gutmachen. Aber es wird trotzdem schwierig, in die Punkte zu fahren.“

Marcel Fässler, GMAC Team OPC (ZT: 14.): „Im letzten Anlauf lief es nicht mehr so gut wie im zweiten, als ich mir noch Hoffnungen gemacht hatte. Wir haben die Abstimmung seit dem Training am Morgen gewechselt. Das Auto fühlt sich nun besser an – aber immer noch nicht gut genug. Ich bin enttäuscht, dass es nicht für die Super-Pole gereicht hat, denn ich habe an jedem der acht vergangenen Einzelzeitfahren teilgenommen.“

Pierre Kaffer, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 15.): „Die Leistungsdichte ist grandios – wenn auf dieser langen Strecke 16 Autos innerhalb einer Sekunde liegen, möchte ich nicht wissen, wie das auf dem Norisring aussehen wird. Es ist schon hart: Ein paar Tausendstel schneller, und du bist ein paar Positionen weiter vorne. Aber das verspricht für morgen viel Spannung. Jeder wird fighten – ich auch!“

Frank Stippler, Audi Sport Team Joest (ZT: 16.):“Ich kann nicht zufrieden sein. Das Auto fährt sich hier nicht so, wie ich es gewohnt bin. Ich weiß nicht, ob ich mich fahrerisch anpassen muss, oder ob wir einen Wurm in der Abstimmung haben. Uns muss bis zum Warm-up etwas einfallen.“

Laurent Aiello, Team OPC (ZT: 17.): „Wir haben seit dem Freien Training alles umgebaut, aber das Ergebnis ist leider geblieben. Ich bin sehr enttäuscht, denn meine Teamkollegen haben gezeigt, dass mit dem Auto auf dieser Strecke viel mehr möglich ist.“

Bruno Spengler, Junge Gebrauchte von Mercedes (ZT: 18.): „Das Qualifying lief nicht schlecht, aber mit dem Jahreswagen ist es auf dieser Strecke schwierig, mit den neuen Autos mitzuhalten. Unsere Long Runs am Freitag liefen aber recht gut, so dass ich für das Rennen optimistisch bin."

Stefan Mücke, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Wir hatten erwartet, dass der Abstand zu den neuen Autos hier größer wird als bei den bisherigen Rennen. Die Streckenbedingungen haben sich seit dem Freien Training am Vormittag etwas verändert. Deshalb hat unsere Abstimmung nicht ganz gepasst und wir konnten unsere Reifen nicht optimal nutzen."

Alexandros Margaritis, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: 20.): „Es war abzusehen, dass es hier für uns schwerer wird als bisher in diesem Jahr. Die vielen mittelschnellen Kurven liegen uns nicht ganz so gut. Mit meiner Abstimmung habe ich es leider nicht geschafft, das Optimum aus den Reifen heraus zu holen."

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): „Glückwunsch an Gary Paffett; er, sein Ingenieur und sein Team haben einen Klasse-Job gemacht, vor allem seine Zeit im letzten Sektor war beeindruckend. Danke an die HWA-Mannschaft um Gerhard Ungar und Hans-Jürgen Mattheis, die Gary eine erstklassige C-Klasse vorbereitet haben. Gratulation an Opel und Heinz-Harald Frentzen zum Platz in der ersten Startreihe. Drei Marken stehen auf den ersten drei Plätzen der Startaufstellung innerhalb von einer Viertelsekunde, alle mit Siegchancen. Es wird garantiert ein spannendes Rennen morgen."

RVolker Strycek (Opel-Sportchef): „Ich bin sehr zufrieden mit den guten Ergebnissen von Heinz-Harald Frentzen und Manuel Reuter. Heinz-Harald hat sich mit Startreihe eins eine gute Ausgangsbasis für das Rennen erarbeitet und Opel zum besten Startplatz in dieser Saison verholfen – meinen Glückwunsch. Manuel komplettiert das gute Ergebnis mit einem Startplatz in Reihe drei. Die Mannschaft hat über Nacht sehr konzentriert gearbeitet, um eine Abstimmung fürs Qualifying zu finden, mit der das Potenzial neuer Reifensätze auf den Punkt gebracht werden kann. Umso bedauerlicher ist die Streuung innerhalb des Teams, denn es ist uns nicht gelungen, Marcel Fässler und Laurent Aiello weiter nach vorn zu bekommen.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Wir haben alle vier neuen Autos in die Top Ten gebracht – das ist eine starke Teamleistung. In der Super Pole hatte es Martin Tomczyk besonders schwer, weil er als Erster auf die Strecke gehen musste. Anschließend ging es unglaublich eng zu. Es hat nicht ganz für die erste Reihe gereicht, aber zwei Audi A4 DTM in der zweiten Startreihe sind auch eine gute Ausgangsposition – vor allem angesichts der Long-runs, die wir gestern gesehen haben.“

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