Stimmen nach dem Qualifying | DTM.com | Die offizielle Webseite
2005-08-06 18:39:57

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Gary Paffett, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (Q: 4./SP: 1): „Eine tolle Runde. Ich war am Limit unterwegs und habe keinen Fehler gemacht. Im Qualifying lagen wir noch hinter den Audi zurück, aber wir haben vor dem Einzelzeitfahren den Reifendruck geändert und haben die Pneus deshalb besser auf Temperatur gebracht. Ich freue mich über meine Pole Position, sie ist die optimale Ausgangsbasis für das morgige Rennen."

Mika Häkkinen, Sport Edition AMG-Mercedes (Q: 10./SP: 2): „Wir haben vor dem Einzelzeitfahren ein paar Kleinigkeiten am Auto geändert, die offensichtlich eine große Wirkung hatten. Ich freue mich sehr über den zweiten Startplatz, obwohl ich mit der Abstimmung immer noch nicht ganz zufrieden bin. Das Rennen morgen wird hart, denn alle liegen eng beieinander."

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt Sportsline (Q: 1./SP: 3): "Wir waren bisher sehr schnell unterwegs, deshalb ist das Super Pole-Ergebnis für uns eine kleine Enttäuschung. Ich habe in meiner Runde keinen Fehler gemacht, es fehlte einfach Grip. Mehr kämpfen konnte ich nicht. Das wird ein hartes Rennen morgen."

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (Q: 8./SP: 4): „Schon das Qualifying lief sehr gut. Im Einzelzeitfahren habe ich zwar zwei kleine Fehler gemacht, als ich mich einmal kurz verbremste und dann zu weit über die Kerbs fuhr, doch vom vierten Startplatz habe ich morgen gute Chancen auf ein Top-Ergebnis. Ich bin sehr zuversichtlich."

Laurent Aiello, Team OPC (Q:7./SP:5): „Weil mein Auto mit neuen Reifen zum Blockieren neigte, fuhr ich meinen ersten Anlauf im Vectra GTS V8 recht vorsichtig. Danach habe ich attackiert und meine persönliche Bestzeit erreicht. Im dritten Anlauf konnte ich mich wie die meisten anderen Fahrer nicht mehr verbessern, was wohl an der Strecke lag. Meine Super-Pole-Runde war nicht ganz so gut wie mein zweiter Anlauf im Qualifying. Dennoch: Startreihe drei ist eine gute Ausgangsposition.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt (Q:2./SP:6): "Im Qualifying hatte ich ein gutes Gefühl und habe sogar eine schnelle Runde ausgelassen, um Reifen für das Rennen zu sparen. In der Super Pole fehlte dann plötzlich Grip, das habe ich sofort gespürt und in der Folge mehr gepusht. Aber ich hatte keine Chance, an die Zeit aus dem Qualifying heranzukommen."

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt Sportsline (Q:6./SP:7): "Im Qualifying lief es gut, Platz vier war mein Ziel. In der Super Pole war dann kein Grip mehr da. Damit ist unsere Konkurrenz offenbar besser zurecht gekommen. Deshalb bin ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden."

Allan McNish, Audi Sport Team Abt (Q:5./SP:8): "Speziell im Qualifying war ich heute sehr konkurrenzfähig, in der Super Pole habe ich dann etwas zu hart gepusht. In der letzten Kurve hatte ich
plötzlich ein heftiges Übersteuern, das mich reichlich Zeit und einige Startplätze gekostet hat. Trotzdem: Im Rennen werden wir zeigen, dass wir bei der Musik sind."

Christian Abt, Audi Sport Team Joest Racing (Q:3./SP:9): "Ich bin nach meiner tollen Leistung im Qualifying mit der Runde in der Super Pole nicht zufrieden. Da war mehr drin, aber ich habe im letzten Sektor bestimmt vier Zehntelsekunden liegen gelassen. Trotzdem: Startplatz neun ist auch nicht so schlecht, von da aus kann man viel erreichen."

Heinz-Harald Frentzen, Stern Team OPC (Q:9./SP:10): „Im Qualifying hat leider Einiges nicht so gut zusammen gepasst. Insbesondere der erste Sektor fiel mir – im Vergleich zum Training am Vormittag – ausgesprochen schwer. Mein zweiter von drei Anläufen war der schnellste. In der Super-Pole-Runde hatte ich in einer Kurve Untersteuern, was mir die Zeit kaputt gemacht hat.“

Jamie Green, Salzgitter AMG-Mercedes (Q:11): „Ich habe im zweiten Sektor meiner letzten und schnellsten Runde einen kleinen Fehler gemacht. Dabei haben meine Bremsen blockiert und ich habe Zeit verloren. Schade, ich hatte mir einen Platz unter den Top ten ausgerechnet."

Marcel Fässler, GMAC Team OPC (Q:12.): „Es ist unglaublich: Heute Morgen fuhr ich die Bestzeit. Wir haben anschließend nichts am Auto verändert, es fühlte sich so gut an wie zuvor, aber meine Runde im Zeittraining reichte nicht einmal für den Einzug ins Super-Pole-Qualifying. Ich weiß nicht, was wir falsch gemacht haben.“

LJean Alesi, AMG-Mercedes (Q:13.): „Ich hatte ein Problem mit dem Gaspedal, das während des Qualifyings nicht behoben werden konnte. Dadurch konnte ich nicht schneller fahren. Von Platz 13 wird es ein hartes Rennen, aber ich werde wie immer alles geben, um nach vorne zu kommen."

Frank Stippler, Audi Sport Team Joest (Q:14): "Ich hing im ersten Versuch hinter einem sehr langsamen Konkurrenten fest, im zweiten war ich dicht hinter Tom Kristensen, der zwar schneller als ich war, aber ich habe hinter ihm Abtrieb verloren. Dass ich dann nach einer Reparatur des Wasserkühlers mit einer – wie ich finde – schlechten Runde von mir den 14. Platz geholt habe, zeigt, wie leicht die Super Pole drin gewesen wäre. Ich danke aber meinen Jungs, dass sie den Kühlerwechsel überhaupt so schnell geschafft haben."

Bruno Spengler, Junge Gebrauchte von Mercedes (Q:15): „Wir hatten uns entschieden, drei Mal je eine schnelle Runde zu fahren. Leider war das die falsche Taktik, denn die Strecke wurde immer langsamer. Schade, mit Platz drei im Freien Training habe ich gezeigt, dass ich es besser kann."

Manuel Reuter Team OPC (Q:16): „Ich habe drei Anläufe unternommen. Im ersten fand ich im Verkehr keine freie Runde, der zweite Versuch war okay, aber einfach nicht schnell genug. Deshalb haben wir für die dritte Ausfahrt noch eine kleine Änderung vorgenommen, was uns aber nicht in dem Maße nach vorn gebracht hat, wie wir es erwartet hatten.“

Rinaldo Capello, Audi Sport Team Joest (Q:17.): "Vor dem Qualifying war ich zuversichtlicher, aber mit meinem zweiten und auch mit dem dritten Satz Reifen hat mir Grip gefehlt. Deshalb ging es nicht
schneller. In einigen Kurven hat mein Auto plötzlich stark übersteuert. Das trat im Freien Training so nicht auf."

Stefan Mücke, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (Q:18): „Auf meiner schnellsten Runde wurde ich im zweiten Sektor aufgehalten. Das hat mich vier Zehntelsekunden gekostet. Das Auto läuft nicht optimal, aber wir werden sehen, dass wir uns morgen ordentlich steigern."

RPierre Kaffer, Audi Sport Team Joest Racing (Q:19): "Ich hatte mir mehr ausgerechnet, weil ich dachte, wir hätten im Freien Training das richtige Setup gefunden. Meine zweite fliegende Runde war die schnellste, leider nicht schnell genug für einen Platz weiter vorne. In einer eng umkämpften Meisterschaft wie der DTM macht halt jedes Zehntel eine Menge aus."

Alexandros Margaritis, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (Q:20): „Ich kam mit unserer heutigen Abstimmung nicht zurecht und hatte das Gefühl, dass das Auto gestern besser lag als heute im Trockenen. Wir werden versuchen, die Abstimmung bis morgen zu verbessern."

Norbert Haug, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Glückwunsch an Gary Paffett zur Pole Position, an Mika Häkkinen zum Platz in der ersten Reihe und an Bernd Schneider zum vierten Startplatz. Die gesamte HWA-Mannschaft um Gerhard Ungar und Hans-Jürgen Mattheis hat beeindruckend gut gearbeitet und sich kontinuierlich gesteigert. Das Ergebnis kam trotzdem fast überraschend für uns, nachdem im Qualifying nur eine AMG-Mercedes C-Klasse unter den ersten Sechs war. Drei Autos unter den ersten Vier ist eine gute Ausgangsbasis für das Rennen morgen. Das Einzelzeitfahren war guter Sport und hat für Überraschungen gesorgt. Die drei Marken liegen innerhalb von weniger als einer halben Sekunde. Morgen soll es regnen und dann werden die Karten neu gemischt."

Dr. Wolfgang Ullrich, Audi Motorsportchef: "Das Qualifying-Ergebnis war eine starke Mannschafts Leistung. In der Super Pole klagten alle unserer Fahrer aber sofort über schlechten Grip. Die Ursache dafür müssen wir herausfinden und im Rennen das Beste daraus machen. Generell haben unsere Autos hier bisher einen starken Eindruck hinterlassen."

Volker Strycek, Opel-Sportchef: „Nachdem unsere Tests und das Freie Training gut verliefen, hatten wir uns etwas mehr erhofft als den fünften Startplatz, den Laurent Aiello für uns erreicht hat. Offensichtlich haben sich die Streckenverhältnisse im Laufe der Session stark verändert, so dass auch Marcel Fässler nicht an seine Bestzeit vom Morgen anknüpfen konnte.“

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