Stimmen nach dem Qualifying | DTM
2005-10-01 18:04:18

Stimmen nach dem Qualifying

Stimmen nach dem Qualifying

Gary Paffett, DaimlerChrysler Bank AMG-Mercedes (ZT: 2./SP: 1.): „Das Auto war perfekt und ich bin schon im Qualifying zwei sehr gute Runden gefahren. Im Einzelzeitfahren hat Bernd eine sehr gute Zeit vorgelegt. Deshalb habe ich von Anfang an attackiert. Mit vier Autos auf den ersten vier Plätzen haben wir eine optimale Ausgangslage für das Rennen morgen. Danke an das ganze Team für die tolle Leistung.“

Bernd Schneider, Vodafone AMG-Mercedes (ZT: 5./SP: 2.): „Das Auto war schon im Qualifying sehr gut. Wir haben vor dem Einzelzeitfahren noch ein paar Kleinigkeiten verändert und dann lag es wirklich perfekt mit sehr gutem Grip. Ich freue mich, dass ich nach meiner Pole Position in Zandvoort wieder aus der ersten Reihe starte.“

Bruno Spengler, Junge Gebrauchte von Mercedes (ZT: 1./SP: 3.): „Schon nach dem Qualifying war ich sehr zufrieden. Im Einzelzeitfahren lag das Auto sogar noch besser, aber im ersten Sektor habe ich in Kurve vier zu spät gebremst und kam nicht optimal aus der Kurve, so dass ich etwas Zeit verloren habe. Ich werde morgen alles geben,

Jamie Green, Salzgitter AMG-Mercedes (ZT: 8./SP: 4.): „Ich hatte heute erst ein paar Probleme, mich auf den geänderten Streckenzustand einzustellen. Dann haben wir unsere Leistung genau auf den Punkt gebracht und ich bin im Einzelzeitfahren die beste Zeit des Wochenendes gefahren. Wenn ich morgen gut starte, sollte ich einen Platz unter den ersten Drei schaffen können.“

Mattias Ekström, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 6./SP: 5.): „Das Qualifying war okay. Es ist mir gelungen, in die Top Ten zu kommen. In der Super Pole habe ich mein Bestes gegeben, aber das war einfach nicht schnell genug. Doch morgen ist ein neuer Tag. Wir werden das Auto so gut wie möglich für das Rennen vorbereiten. Auf Startplatz fünf stand ich in diesem Jahr schon öfter – und bin jedes Mal aufs Podium gekommen.“

Manuel Reuter, Team OPC (ZT: 9./SP: 6.): „Eine schöne Steigerung: Nachdem es bei meinem zweiten Anlauf mit der elftbesten Zeit nicht gereicht hat, habe ich mich im dritten Versuch als Neunter fürs Einzelzeitfahren qualifiziert. Dort fuhr ich dann nach einer kleinen Änderung am Auto die sechstbeste Zeit.“

Mika Häkkinen, Sport Edition AMG-Mercedes (ZT: 4./SP: 7.): „Ich habe in der ersten Kurve einen kleinen Fehler gemacht und musste kurz vom Gas. Den Zeitverlust konnte ich bis zum Ende nicht mehr wettmachen. Die Ausgangslage für das Rennen ist nicht optimal. Aber ich freue mich sehr für das ganze Team und über Garys Pole Position.“

Jean Alesi, AMG-Mercedes (ZT: 10./SP: 8.): „Es ist schön, wieder den Sprung in die Top-Ten geschafft zu haben. Leider habe ich dann einen Fehler gemacht, der mich ein paar Plätze gekostet hat. Doch ich freue mich über das gute Teamergebnis. Morgen möchte ich endlich wieder ein gutes Resultat einfahren.“

Marcel Fässler, GMAC Team OPC (ZT: 7./SP: 9.): „Schon im Qualifying hat sich der Vectra GTS V8 gut angefühlt und ich fuhr auf Platz sieben. Deshalb haben wir das Auto auch für das Super-Pole-Qualifying nicht mehr geändert. Ich war aber zu zaghaft auf meiner schnellen Runde und bin enttäuscht, zwei Plätze verloren zu haben.“

Tom Kristensen, Audi Sport Team Abt (ZT: 3./SP: 10.): „Im Freien Training und im Qualifying lief es gut. Nachdem ich gesehen habe, wo Mattias liegt, musste ich in der Super Pole alles geben. Leider ist mein Auto gleich in der ersten Kurve ausgebrochen. Auf Startplatz zehn zu stehen, ist natürlich enttäuschend. Aber im Rennen geht es bei mir normalerweise immer nach vorne – das ist auch morgen mein Ziel.“

Laurent Aiello, Team OPC (ZT: 11.): „Weniger als fünf Hundertstelsekunden haben gefehlt, um am Einzelzeitfahren teilzunehmen. Während mein letzter Versuch ganz knapp ausging, lief es beim zweiten Anlauf überhaupt nicht rund – das Auto rutschte und die Reifen bauten kaum Grip auf.“

Heinz-Harald Frentzen, Stern Team OPC (ZT: 12.): „Der Vectra GTS V8 war heute auf jeden Fall schnell genug für das Super-Pole-Qualifying, was wir im zweiten Anlauf mit der neuntbesten Zeit auch gezeigt haben. Leider ist mir dann im letzten Anlauf ein Fahrfehler in Kurve 4 unterlaufen. Eine Zeitverbesserung war nicht mehr möglich und ich bin kurz vor Schluss aus den Top Ten heraus gefallen.“

Martin Tomczyk, Audi Sport Team Abt Sportsline (ZT: 13.): „Das Auto fühlte sich gut an, trotzdem bin ich als drittbester Audi Pilot nur 13. Es scheint, dass die Strecke nicht gerade für uns Audi Fahrer gebaut worden ist. Aber das Rennen morgen ist eine andere Sache.“

Frank Stippler, Audi Sport Team Joest (ZT: 14.): „Bester Vorjahres-Audi – das ist unter den Umständen noch das Beste, was ich erwarten konnte. Wir haben während des Qualifyings möglicherweise zu viel am Auto verstellt. Im zweiten Versuch war das Auto schwierig zu fahren, trotzdem habe ich angegriffen. Die Folge war ein Highspeed-Dreher. Immerhin hat es im dritten und letzten Versuch dann noch für Startplatz 14 gereicht.“

Allan McNish, Audi Sport Team Abt (ZT: 15.): „Im ersten Versuch hatte ich etwas Übersteuern, das haben wir für den zweiten Anlauf kuriert. Im dritten bin ich dann in der ersten Kurve etwas zu weit nach außen gerutscht. Das war ärgerlich, denn die restlichen Sektorzeiten hätten wohl für die Super Pole gereicht. Ich bin enttäuscht und muss morgen kämpfen.“

Dindo Capello, Audi Sport Team Joest (ZT: 16.): „Bereits im zweiten Versuch war ich dicht an der Qualifikation zur Super Pole dran, deshalb war ich zuversichtlich. Offenbar haben wir das Setup jedoch in die falsche Richtung verstellt, denn letztendlich war das Auto nicht mehr so gut. Dieser Kurs ist für die Vorjahres-Audi nicht gerade ideal. Aber morgen im Rennen kann alles schon ganz anders aussehen. Immer, wenn wir die Super Pole verpasst haben, haben wir im Rennen gepunktet.“

Alexandros Margaritis, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: 17.): „Wir haben das Wochenende am Freitag gut begonnen, haben uns aber heute leider nicht verbessert. Ich habe vor allem Probleme mit der Balance beim Anbremsen. Ich hoffe, dass ich morgen trotzdem besser abschneide, denn das ganze Feld liegt sehr dicht beieinander.“

Christian Abt, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 18.): „Ich war einfach zu langsam, denn das Auto hat gepasst und die Bedingungen im Qualifying waren gut. Vielleicht fehlt uns noch ein bisschen Erfahrung auf dieser Strecke, denn man kann hier viel falsch machen. Jetzt lasse ich aber den Kopf nicht hängen, das Rennen ist sehr lang. Es geht um die Meisterschaft, da kann viel passieren.“

Stefan Mücke, Mücke Motorsport AMG-Mercedes (ZT: 19.): „Ich bin mit dem 19. Platz überhaupt nicht zufrieden. Der Streckenzustand hat sich seit gestern verändert und es ist uns nicht gelungen, das Auto rechtzeitig darauf einzustellen.“

Pierre Kaffer, Audi Sport Team Joest Racing (ZT: 20.): „Letzter zu sein, war natürlich nicht mein Ziel. Aber die Leistungsdichte in der DTM ist einfach extrem. Das sieht man an den engen Abständen. Leider fehlen uns immer die entscheidenden Zehntel, um weiter vorne zu starten.“

Norbert Haug (Mercedes-Benz Motorsportchef): „Vier Fahrzeuge in den ersten zwei Startreihen zu haben geschieht sehr selten. Ein guter Job von Gary, Bernd, Bruno und Jamie. Das ganze Team um Gerhard Ungar und Hans-Jürgen Mattheis hat mit der siebten Pole Position der Saison sehr gut gearbeitet. Gary wird morgen alles geben, um vor dem Finale wieder die Führung in der Meisterschaft zu übernehmen. Bruno Spenglers Leistung in der Vorjahres-C-Klasse mit der besten Zeit im Qualifying – der ersten mit einem Jahreswagen überhaupt - ist beeindruckend. Sie zeigt, dass das Konzept der DTM aufgeht und macht uns zuversichtlich für die Zukunft der Meisterschaft.“

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi Motorsportchef): „Das war unser schlechtestes Qualifying-Ergebnis in dieser Saison. Die Ursache dafür müssen wir in Ruhe analysieren. Im Rennen geht es nun vor allem um Schadensbegrenzung. Mattias ist umringt von Mercedes-Fahrern. Das wird sehr schwierig für ihn. Aber er kennt solche Situationen aus den letzten Jahren. Und wir werden ihm die Unterstützung geben, die wir ihm geben können.“

Volker Strycek (Opel-Sportchef): „Wir hatten mehr erwartet. Im freien Training lagen die Zeiten extrem dicht beieinander, entsprechend eng waren auch die Abstände im Qualifying. Die ersten Zehn trennte nur rund eine halbe Sekunde. Zwei Autos mit Manuel Reuter und Marcel Fässler in den ersten Zehn ist nicht so schlecht, aber auch nicht ideal. Laurent Aiello hat den Einzug ins Super-Pole-Qualifying um 45 Tausendstelsekunden verpasst, Heinz-Harald Frentzen um sechs Hundertstel.“

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