Zahlen, bitte: Frijns rollte das Feld am besten auf | DTM.com | Die offizielle Webseite
2018-11-02 08:00:00

Zahlen, bitte: Frijns rollte das Feld am besten auf

Zahlen, bitte: Frijns rollte das Feld am besten auf

Die DTM-Saison 2018 in Zahlen: Jedes der 20 Rennen auf neun Rennstrecken in sechs Ländern (Deutschland, Österreich, Großbritannien, Niederlande, Italien, Ungarn) hat seine eigene Geschichte geschrieben. Die Fahrer von Audi, BMW und Mercedes-AMG sorgten für zahlreiche Rekorde und reichlich Bestmarken. Die interessantesten Statistiken hat DTM.com zusammengefasst. Diesmal befassen wir uns unter anderem mit Pechvögeln, Meistern und Rasern.

Die meisten Positionsgewinne gegenüber der Startaufstellung hatte ein Rookie zu verzeichnen. Audi-Pilot Robin Frijns arbeitete sich nach dem Qualifying während der Rennen um stolze 50 Plätze nach vorne. Auch seine Markenkollegen Loïc Duval (37 Plätze) und Mike Rockenfeller (31) konnten in dieser Hinsicht überzeugen. Nach hinten los ging der Startschuss für Lucas Auer. Der Mercedes-AMG-Pilot verschlechterte sich um sage und schreibe 86 Plätze. Auch Markenkollege Daniel Juncadella legte zumeist den Rückwärtsgang ein, trotz einiger Erfolge. Der Spanier verlor in Summe 46 Plätze. Da war BMW-Pilot Augusto Farfus als Drittschlechtester mit minus 28 Plätzen noch gut bedient.

Lucas Auer hatte auch in einer weiteren Statistik die Nase vorn. Sechs Rennen des Österreichers wurden nicht gewertet. Vier Mal fiel der Mercedes-AMG-Pilot aus, zweimal wurde er disqualifiziert. Augusto Farfus und Loïc Duval hatten jeweils drei Ausfälle zu beklagen. Mit Paul Di Resta, Philipp Eng, Joel Eriksson, Timo Glock, Daniel Juncadella, Mike Rockenfeller und Marco Wittmann und Pascal Wehrlein sahen acht Piloten in allen 20 Rennen die Zielflagge. Mercedes-AMG-Pilot Wehrlein erschien aber beim Saisonfinale in Hockenheim ebenso wie Auer nicht zum Wiegen und wurde disqualifiziert.

Schnellster Boxenstopp: Das Audi Sport Team Phoenix war auch 2018 in der Boxengasse nicht zu schlagen. Die Crew mit Mike Rockenfeller am Steuer wechselte über die gesamte DTM-Saison durchschnittlich am schnellsten die Reifen und gewann erneut den „Best Pit Stop Award“ von Hankook. Die Phoenix-Mannschaft verteidigte damit den Titel aus dem vergangenen Jahr. Die Wertung erfolgte analog zum DTM-Punktesystem nach jedem Rennwochenende. Es zählte der jeweils schnellere Stopp aus zwei Rennen. Die Plätze zwei und drei belegten das BMW Team RBM um die Fahrer Joel Eriksson und Bruno Spengler. Mike Rockenfeller, DTM-Champion 2013: „Es ist eine tolle Leistung unseres Teams. Üben zahlt sich eben aus. Als Fahrer trägt man nur einen kleinen Teil zum Boxenstopp bei und muss lediglich ordentlich hin- und wieder wegfahren. Eine schnelle Crew gibt einem aber immer ein gutes Gefühl.“

Die meisten schnellsten Rennrunden hatten die beiden Mercedes-AMG-Piloten Gary Paffett und Daniel Juncadella, jeweils vier. Insgesamt gab es zwölf Piloten, die mindestens einmal die schnellste Runde in einem Rennen absolvierten. Marco Wittmann und Lucas Auer gelang dies zwei Mal. Jamie Green, Mike Rockenfeller, Paul Di Resta, Augusto Farfus, Edoardo Mortara, René Rast, Timo Glock und Robin Frijns hatten jeweils einmal die beste Pace in einer Rennrunde. Die schnellste aller Rennrunden legte der Österreicher Auer am Samstag beim Heimrennen in Spielberg hin. „Luggi“ umkurvte den Red Bull Ring in Runde 28 in 1:24,493 mit einem Schnitt von 183,977 km/h.

Sieben DTM-Champions starteten in die Saison 2018. Die Erfahrung zahlte sich aus. Vier aus dem Septett waren am Ende in der Fahrerwertung mit Gary Paffett, René Rast, Paul Di Resta und Marco Wittmann ganz vorne. Rückkehrer Pascal Wehrlein, Champion von 2015, blieb als Achter hinter seinen Erwartungen zurück. Mike Rockenfeller (Champion 2013) und Bruno Spengler (Champion 2012) verfehlten als Elfter und Zwölfter die Top Ten.


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