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  • SIEGEREHRUNG: RAST HOLT SICH DEN POKAL!

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Happy End im großen DTM-Pokal-Ideenwettbewerb!

Der auf dem Entwurf von Jung-Designer Erik Ulbricht basierende DTM-Meisterpokal 2017 wurde am 15. Oktober auf dem Hockenheimring feierlich an DTM-Gewinner René Rast übergeben. Im Vorfeld hatte sich Eriks Entwurf beim Facebook-Voting gegen über 100 Wettbewerbseinreichungen durchgesetzt. Nach der aufwändigen Produktionsphase steht der Pokal jetzt dort, wo er hingehört: im Trophäenschrank von Audi-Pilot Rast. Glückwunsch, Erik und René!

Beim DTM-Saisonabschluss in Hockenheim strahlten Sonne und Sieger um die Wette. DTM-Champion René Rast konnte sein Glück kaum fassen. Denkbar knapp gewann er mit 179 Punkten vor Ekström (176 Punkte) und Audi-Markenkollege Green (173 Punkte).

Auch für Nachwuchsdesigner Erik hat sich an diesem letzten Rennwochenende der Saison in Hockenheim ein Traum erfüllt. Der Nachwuchs-Designer war live auf der Bühne dabei, als DTM-Champion René Rast triumphierend den Meisterpokal 2017 in die Höhe riss.

SCHRITT FÜR SCHRITT ZUM MEISTERSTÜCK!

Eriks Design war die Grundlage für den DTM-Meisterpokal 2017. Wie aber wird aus einem schmucken Entwurf eine meisterhafte Trophäe zum Anfassen? Wir werfen einen Blick zurück auf die Produktionsphase und erklären euch, welche Schritte dafür nötig waren. Viel Spaß!

PHASE 1: CAD-DATENVERARBEITUNG

Zunächst musste Eriks Entwurf von CAD-Spezialisten (CAD=computer-aided design) in 3D konstruiert und produktionsfertig gemacht werden.

PHASE 2: GIESSEN UND SCHNEIDEN

Im zweiten Schritt wurden die einzelnen Pokalbestandteile in Silikonformen gegossen. Anschließend musste überschüssiges Material entfernt, die Kanten mussten definiert und Luftblasen ausgebessert werden. Danach wurden die Angüsse an den Rohlingen per Skalpell beseitigt.

PHASE 3: LACKIEREN

In der 3. Phase ging es schließlich ans Lackieren. Die Einzelteile wurden mit mattem Zwei-Komponenten-Lack versehen sowie vakuumbedampft – je nach Ausführung in den Farben Bronze, Silber und natürlich Gold.

PHASE 4: ENDMONTAGE

Bei der Endmontage mussten die einzelnen Pokalbestandteile schließlich noch verklebt und verschraubt werden. Und fertig war der DTM-Pokal 2017.

Der Pokal Designer

Erik Ulbricht ist der Gewinner unseres großen DTM-Pokal-Ideenwettbewerbs. Der 22-Jährige studiert Produktdesign in Hannover und hat Benzin im Blut. Vor 13 Jahren war er zum ersten Mal an der Rennstrecke. Die Atmosphäre am Lausitzring hat ihn sofort gepackt – und geprägt. Die DTM hat ihn seither nicht mehr losgelassen und ist zu einem festen Bestandteil seines Lebens geworden. Herzlichen Glückwunsch, Erik!

PLATZ 2 UND 3

CATHARINA STIEGLER

Dieser Pokalentwurf symbolisiert mit zwei geschwungenen Flügeln das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine: Der eine braucht den anderen, um zu Siegen.

MICHAEL MÜLLER

Der Klassiker: Die klassische Pokalform im Sinne eines Kelchs wurde neu interpretiert und mit einer Kugel als markantestes Wiedererkennungsmerkmal zu den Vorjahren versehen.

EIN DICKES DANKESCHÖN AN ALLE!

Was für eine tolle Saison! Herzlichen Dank an alle Wettbewerbsteilnehmer, DTM-Piloten, Fans sowie an alle an der Pokalproduktion beteiligten Personen.